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marscbiren, und sie so vernünftig einthcilen als du kannst.Nimm den ehrwürdigen Mann dort mit. Man muß sich seinerauf jeden Fall versichern; auch kann er dir zum Führer dienen.Ich selbst will gegen die Fronte des Jägerhauses anmarschi-ren, und haben wir so das Haus umzingelt, so kömmst du,um weiteren Befehl von mir zu empfangen, Stille und Eile,darauf beruht Alles- — Aber was den Hund Tomkins be-trifft, der sich zur bestimmten Zeit nicht bei mir einsand, somag er nur eine gute Entschuldigung suchen, oder wehe demSohne seines Vaters! — Ehrwürdiger Herr, seien Sie sogütig, diesen Officier zu begleiten. — Oberst Everard, Siefolgen mir; aber erst geben Sie Ihr Schwert dem Haupt-mann Pearson, und betrachten sich, als wären Sie in Ver-haft.«
Ohne weitere Bemerkung gab Everard sein Schwert demPearson, und mit der ängstlichsten Vorahnung folgte er demrepublikanischen General, seinen Befehlen gehorsam, da esunnütz gewesen sein würde, dagegen zu streiten.