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jede Weise und durch jedes Mittel herbeizuschaffen — meinist die Erde und ihre Fülle. Wünschest du Macht? — Zuwelchem Gute dieser armen getäuschten Commissare hast duLust, ich will es dir verschaffen, denn ich habe es mit einemmächtigern Geiste, als einer von ihnen zu thun. Nicht ohneAuftrag habe ich dem Royalisten Rocheciiffe und dem ThorenJoliffe geholfen, sie verkleidet, zu erschrecken und zu verja-gen. Fordere, was du willst, Phöbe, ich kann es dir gebenoder verschaffen — dann tritt ein mit mir in ein wonnevol-les Leben auf dieser Welt, das nur der Vorschmack der pa-radiesischen Freuden jenseits sein wird."
Abermals versuchte es der schwärmerische Wollüstling, dasarme Mädchen zu sich hinzuziehen, während sie, beunruhigt,aber nicht außer Fassung, es versuchte, ihn durch freundlichesBitten zu bewegen, sie losznlaffen. Aber seine, sonst nichteben sehr kräftigen Züge hatten einen furchtbaren Ausdruckerlangt und er rief aus: „Nein Phöbe — glaube nicht, daßdu mir entgehen kannst — du bist meine Gefangene — duhast die Stunde der Gnade versäumt, sie ist abgelausen —sichst du, das Wasser strömt vom Kruge über — und das wardas Zeichen zwischen uns. — Darum will ich keine Wortemehr mit dir verlieren, deren du unwürdig bist, sonderndich behandeln wie eine, welche die angebotene Gnade zu-rückstieß."
„Mr. Tomkins," sagte Phöbe mit bittendem Tone, „be-denken Sie, um Gotteswillen, — ich bin eine elternlose Waise— thun Sie mir nichts zu Leide: es wäre ja eine Schandefür Ihre Stärke und Männerkraft — ich kann die schönen Wortenicht verstehen — ich will bis morgen darüber überlegen."Dann, in steigender Angst, fügte sie heftiger hinzu: „Ich lassemich nicht so niedrig behandeln — lassen Sie ab, oder es