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so dürfen Sie sich bei ihnen doch für den Schutz bedanken,den Sie sonst nicht leicht finden würden."
„Nun," sagte das Mädchen, „muß ich Diejenigen holen,welche größeren Einfluß haben als ich." Mit diesen Wortenflog Phöbe davon, während Kerneguy dem Everard in dem-selben beleidigenden Tone kalter Gleichgiltigkeit antwortete:
„Ehe Sie mir mit einer so furchtbaren Sache, wie IhreRache ist, drohen, sollten Sie auch gewiß sein, ob ich nichtdurch Umstände gezwungen werden kann, Ihnen die Gelegen-heit zu entreiße», aus welche Sie anzuspielen scheinen."
In diesem Augenblick trat Alexis, ohne Zweifel von ihrerDienerin aufgefordert, eilig in die Halle.
„Mr. Kernegup," sagte sie, „mein Vater wünscht Sie inVictor Lee's Zimmer zu sprechen."
Kerneguy stand auf und verbeugte sich, schien aber ent-schlossen da zu bleiben, bis Everard wegginge, um alle Er-klärung zwischen den Verwandten zu hindern.
„Markham," sagte Aleris eilig — „Vetter Everard — ichkann nur einen Augenblick hier verweilen — um Gotteswil-len geh' — augenblicklich! — Sei vorsichtig und geduldig— aber verweile nicht hier — mein Vater ist furchtbar auf-gebracht."
„Ich weiß das schon durch meinen Oheim, Madame," cr-wiederte Everard, „und kenne seinen Befehl, mich zu entfer-nen, dem ich auch unverzüglich Gehorsam leisten will. Ichwar nicht darauf vorbereitet, daß Sie einen so harten Be-fehl gerne unterstützen würden; aber ich gehe, Madame, wohlwissend, daß ich Diejenigen zurücklaffe, deren Gesellschaft Ihnenangenehmer ist."
„Ungerecht — unedel — undankbar!" sagte Aleris; aberfürchtend, ihre Worte möchten Ohre erreichen, für welche sie