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Zimmer des Doctors zu finden, wenn ihm nicht ein wohl-duftender Geruch von gebratenem Wildpret durch verschiedenegeheime Gänge, durch Seiten- und Nebenwege und unnützenTreppen den Weg zum Allerheiligsten bezeichnet hätte, woJocolin Joliffe dem guten Doctor mit einem förmlichen Früh-stück von Rebhühnern und Halbbier aufwartete, was derDoctor allen übrigen Speisen vorzog. Bevis saß neben ihm,wedelte und sah ihn freundlich an, von dem seltenen Geruchdes Frühstücks bewegt, welches fast die natürliche Würde sei-ner Haltung unterdrückte.
Das Zimmer, in welchem sich der Doctor festgesetzt hatte,war eine kleine achteckige Stube mit sehr dicken Mauern, indenen sich verschiedene Ausgänge befanden, die nach allenRichtungen hin führten und mit verschiedenen Theilen desGebäudes in Verbindung standen. Um ihn her lagen Bündelmit Waffen, und nahe bei ihm ein kleines Fäßchen, dem An-scheine nach mit Pulver angefüllt; mehrere Papiere in ver-schiedenen Packeten, und Schlüssel, zu seinen Correspondenzen,welche mit Zeichen geführt wurden; auch zwei oder drei mitHieroglyphen bedeckte Rollen, welche Albert für Nativitäts-Plane hielt, und verschiedene Modelle zu Maschinen. ESbefanden sich auch in dem Zimmer Werkzeuge aller Art, Mas-ken, Kleider, eine Blendlaterne und eine Anzahl anderer nichtzu beschreibender Dinge, die zu dem Handwerke eines kühnenVerschwornen in gefährlichen Zeiten gehörten. Endlich standein Becken mit Gold- und Silbermünzen aller Länder da,welches nachlässigerweise offen stand, als wäre es DoctorRochecliffes letzte Sorge, obgleich seine Kleidung im Allge-meinen eine beschränkte Lage, wenn nicht gar wirkliche Ar-muth verrieth- Nahe bei dem Tische des Geistlichen lag eineBibel, ein Gebetbuch und einige AuShängbogen, wie man sie