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19 (1852) Woodstock oder der Ritter
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Jahren im'gerhause zu Woodstock nicht gesehen hat; Ham-melskeulcn, geräuchert Fleisch, Fäßlein Conditorwaaren, Pfei-fen und Schläuche voll Sekt, Muskatwein, Bier und werweiß, was noch ferner. Wir werden den halben Winter überkönigliche Zeiten verleben, und die Hanne muß nun gleichan's Einpökcln und Räuchern gehen."

Du Elender," sagte der Ritter,sollen wir uns von denUeberbleibseln der Tafeln dieser Ameisen ernähren? Wirf' esaugenblicklich weg! Aber nein das wäre eine Sünde,schenke cs den Armen oder schicke es den Eigenthümern zu-rück und höre, ich mag auch ihre Liqueure nicht ich will lie-ber mein Lebenlang Wasser trinken, wie ein Eremit, alsNutzen von diesen Schurken ziehen, wie ein armseliger Wirth,welcher, nachdem die Gäste ihre Rechnung gezahlt haben undfortgegangen sind, das trinkt, was in den Bouteillen übriggeblieben ist. Höre ferner, ich will kein Wasser aus den Ci-sternen trinken, aus denen sich diese Sclaven haben bedienenlassen geh' hinab und fülle mir eine Schale aus dem Rosa-mundenquell."

Aleris hörte den Befehl, und da sie wohl wußte, daß fürdie übrigen Mitglieder der Familie genug zu thun da sei,nahm sie ruhig eine kleine Schale, warf ihren Mantel umund ging selbst hin, um ihrem Vater von dem Wasser zu ho-len, das er wünschte. Unterdessen sagte Jocolin,es wärenoch ein Diener der Fremden zurückgeblieben, der die Kofferund Mantelsäcke der Commissäre besorge, und die BefehleSr. Gnaden wegen des Mundvorraihs empfangen könnte."

Laß ihn Herkommen (das Gespräch fiel nämlich in derHalle vor), warum schwankst du denn noch, Jocolin?"

Nur deßwegen," erwiedcrte der Förster,weil Euer Gna-