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viel t-un wollten, als die Unbeschnittencn für einen Priesterdes Baal. Meine Worte und meine Stöße markten Eindruck;sie wandten sich mit einemmale um, riefen laut aus: „niedermit dem Baal und seinen Verehrern!" und griffen die Roya-listen so unerwartet von neuem an, daß sie sie nicht allein indas Haus zurückvrängten, sondern auch, wie man sich aus-drückt, pel mell mit ihnen in dasselbe eindrangcn. Auch ichward zum Theil mit fortgeriffen, und anderen Theils folgteich auch willig, um die wüthenden Soldaten zu bewegen,Pardon zu geben; denn es that mir webe, zu sehen, wie manChristen und Engländer mit Schwert und Flintenkolben todt-schlug, wie die Hunde in den Slraßcn, wenn man sich vorder Hundswuth sürcbtet. Auf diese Weise erreichten wir, näm-lich die Soldaten fechtend und mordend, und ich, indem ichihnen Einhalt thun wollte, die höchsten Zinnen des Hauses,wohin sich die geflüchteten Royalisten zurückgezogen hatten.Auch ich ward so zu sagen gezwungen, die schmale Wendel-treppe hinauszugehen, fortgeriffen von unseren Soldaten, diesich wie Jagdhunde auf ihre Beute stürzten; — als ich michendlich aus dem Gewühle losgerissen, befand ich mich in derMitte einer entsetzlichen Scene.
Von den zerstreuten Vertheidigern widerstanden einige mitder Wuth der Verzweiflung, andere auf ihren Knien batenum Mitleid in herzzerreißenden Worten und mit jammervollerStimme, wieder andere riesen Gottes Barmherzigkeit an, —es war hohe Zeit, denn die Menschen fühlten keine. Sie wur-den niedergeschlagen und gestoßen, von den Zinnen in denSee geworfen, und das wilde Ges-brei der Sieger, vermischtmit dem Stöhnen, Aechzen und Jammern der Besiegten er-schallete so entsetzlich, daß nur der 2od es aus meinem Ge-dächtnisse verlöschen kann- Und die Menschen, die ihre Mit-