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oder mich mit einem egoistischen Atheisten in eine vernünftigeUntersuchung eingelassen zu haben."
Bletson, der sich gar sehr über die Wendung freute, welchedie Sache genommen batte, (denn kaum war die Herausfor-derung aus seinem Munde, als er schon vor den Folgenzitterte) antwortete sehr höflich und eifrig : „Ach, mein theuer-stcr Obrist, sprechen Sie nichts mehr davon, unter Männernvon Ehre bedarf es nur einer Ehrenerklärung; sie nimmt dieSchande von dem, welcher sie fordert, und entehrt den nicht,welcher sie gibt."
„Doch keine solche Erklärung, wie ich geleistet habe," er-wiederte der Oberst.
„Ach nein, nein, nicht im Geringsten! Eine Ehrenerklärungist so gut, wie die andere, und Desborough ist Zeuge, daßSie mir eine geleistet haben, und das ist Alles, was manverlangen kann.
„Herr Desborough und Sie werden wohl bemerkt haben,wie sich die Sache verhielt, und ich empfehle Ihnen nur, sie,wenn ihrer erwähnt wird, sie genau zu erzählen."
„Ach nein, wir werden gar nichts davon erwähnen," sagteBletson, „wir wollen es von diesem Augenblick an vergessen.Nur Hallen Sie mich keiner abergläubischen Schwäche fähig.Wäre ich über eine anscheinende oder wirkliche Gefahr erschro-cken — nun eine solche Furcht ist dem Menschen natürlich —so will ich nicht läugnen, daß cs mir eben so gut wie jedemandern hätte widerfahren können. Aber mich fähig zu -alten,meine Zuflucht zu Zauberformeln zu nehmen, oder Bücherunter mein Kopfkissen zu legen, um mich gegen Geister zuschützen, auf mein Wort, das könnte mich wohl mit meinembesten Freunde in Händel verwickeln. — Nun aber Odrist,was ist zu thun, und wie können wir uns auf diesem ver-