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überrascht, nun hinzueilten, um sich in's Mittel zu legen.Everard ergriff den Cavalier, zog ihn mit Gewalt zurück, in-deß Tomkins mit großer Gefahr sich Harrison's Schwerts zubemeistern suchte, wahrend dieser ausrief: „Ha! zwei gegeneinen — zwei gegen einen! — So fechten die Teufel." Wild-rake dagegen stieß einen furchtbaren Fluch aus und sprach:„Markham, alle meine Verbindlichkeiten gegen dich find ge-tilgt — sie sind alle vergessen — ganz vergessen. Der T—f—lhole mich."
„Du hast wirklich diese Verbindlichkeiten auf eine gar schöneWeise abgetragen," sagte Everard. „Wer weiß, wie diese Ge-schichte sich aufklärcn wird, und wer wird sie verantworten?"
„Ich will cs mit meinem Leben verantworten," sagteWildrake.
„Schon gut, seid nur stille, und laßt mich machen," sagteTomkins. „Ich will cS schon so anordnen, daß der guteMann es nie erfahren soll, daß er einem sterblichen Menschenbegegnete; lassen Sie nur diesen Moabiten sein Schwert indie Scheide stecken und stille schweigen."
„Wildrake, ich sage dir, stecke dein Schwert ein," sprachEverard, „oder, so wahr ich lebe, du mußt cö gegen michwenden."
„Nein, beim St. Georg! so verrückt bin ich nicht, ich willihn schon an einem andern Tage wieder treffen."
„Du an einem andern Tage?" rief Harrison aus, dessenAugen immer noch auf den Ort gerichtet waren, wo er sokräftigen Widerstand gefunden hatte. „Ja, ich kenne dich rechtgut; jeden Tag, jede Woche machst du mir dasselbe thörichteAnerbieten, denn du weißt, daß mein Hen bei deiner Stimmeerbebt. Aber meine Hand zittert n><St, der deinigcn gegen-über. — Der Geist ist willig zum Kampfe, wenn auch das