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hängige, dessen Rolle er spielen mußte. Doch richtete es derRitter so ein, daß er seinem Freunde dabei einen tüchtigenStoß versetzte, um doch die Gleichheit aufrecht zu erhalten,welche im Geheimen zwischen ihnen bestand.
Als sie durch die Straßen gingen, ward der Oberst vonvielen ängstlichen Bewohnern begrüßt, die seine Vermittlungals das einzige Mittel ansahen, ihren schönen Park und dieRechte der Zünfte und der Privaten von Untergang und Con-fiscation zu retten. Als sie in den Park cintraten, frug derOberst seine Gefährten, „von was für Erscheinungen habt ihrdenn gesprochen, die unter ihnen gesehen worden sind?"
„Ei, Herr Oberst," sagte der Geistliche, „Sie wissen jaselbst, daß es in Woodstock immer spukte."
„Ich habe lange Zeit dort gelebt," sagte der Oberst, „undich muß gestehen, daß ich nie die geringste Spur davon ent-decken konnte z denn obgleich müßige Leute das Haus betrach-teten, wie alle alte Gebäude, und den Zimmern Geister undGespenster gaben, um die Stelle der entschlafenen Großenauszufüllen, welche von jeher darin wohnten."
„Aber mein guter Oberst," sagte der Geistliche, „ich hoffe,daß die vorherrschende Sünde der Zeit, alle Zeugnisse zuGunsten der Erscheinungen zu verwerfen, nicht auch Sie er-griffen hat, da sie für Jedermann so einleuchtend sind, außerfür Gottesläugner und Heren-Advokaten?"
„Ich möchte nicht geradezu das läugnen, was so allgemeinbestätigt wird," sagte der Oberst, „aber mein Verstand räthmir. die meisten Geschichten dieser Art, welche ich gehört habe,zu bezweifeln, und meine eigene Erfahrung konnte niemalseine von ihnen bestätigen." .
„Ach glauben Sie mir's nur," sagte Holdenough, „es be-fand sich immer ein Dämon der. einen oder der anderen Art