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19 (1852) Woodstock oder der Ritter
Entstehung
Seite
138
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ments Woodstock in Besitz genommen hat, wird sie wohl vondort verscheuchen, wie die Katze die Tauben vom Hühnerhofeabhält. Die Nachbarschaft der Generale Desborough undHarrison wird den Flüchtlingen vom Schlachtfeldc zu Wor-cester nicht sehr wohl anstehen."

So dachte ich auch, und wünsche auch, daß es so seinmöge," antwortete der General.Lange möge es noch dauern,daß unser Name ein Schrecken unserer Feinde sei. Wenn duaber in dieser Sache den Vortheil deines Herrn kräftig be-fördern willst, so mußt du bei der gegenwärtigen Gelegenheitetwas Tüchtiges leisten."

Mein Verstand ist zu klein, um die Tiefe der AbsichtenEw- Ercellenz zu durchschauen," sagte Wildrakc.

Höre also und ziehe Nutzen daraus," antwortete Crom-wcll.Freilich war die Eroberung von Worcestcr eine großeund krönende Gnade; doch würde unser Dank dafür zu kleinscheinen, wenn wir nicht zugleich Alles thäten, was zur letz-ten Verbesserung und zum endlichen Schlüsse des großen Werkesdienen kann, das bisher so glücklich in unseren Händen vonStatten ging. Dabei versichern wir in reiner Demuth undin Einfalt des Herzens, daß wir auf keine Weise unsere Per-sönlichkeit bedenken wollen, sondern vielmehr bitten und er-suchen, daß unser Name und unser Glück lieber vergessenwürde, als daß das große Werk unvollständig bliebe. Dochbetrifft es uns, wie wir da sind, insofern nämlich arme Ge-schöpfe mehr oder minder dem Wechsel des Glückes ausgesetztsind, nicht uns und unsere Macht, sondern die Bestimmung,zu der wir berufen sind und die wir mit Demuth auszuübcnstreben. Ich sage, es ist uns wichtig, daß alle diese Dingein Uebereinstimmung mit den großen Werken geschehen, welchein diesem Lande auSgeübt wurden und noch ausgeübt werden.