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Begebenheiten die Hand legt an das Rad der Zeit, das dieNationen treibt und die Völker, der thut am besten, wenn ernicht hinter sich schaut. Aber," fügte er mit erhobener Stimmehinzu, „wenn du mich täuschest, so soll dein Galgen nicht umeinen Fuß niedriger werden, als der des Haman. Sage miralso, ob du den Sauerteig deiner bösen Gesinnungen ganzverbannt hast"
„Ew. hochgeehrte Herrlichkeit," erwiedcrte der Cavalierachselzuckcnd, „hat für uns gcthan, was die Waffen nur im-mer im Stande find, zu leisten."
„Glaubst du," sagte der General mit einem Lächeln, welchesverrieth, daß er nicht ganz unempfindlich gegen Schmeicheleiwar, „ja, darin sagst du die Wahrheit — wir sind ein Hebelgewesen. Auch wollen wir gegen die, die in den feindlichenReihen gekämpft haben, nicht so streng sein, wie Andere. DieGlieder des Parlamentes müssen wohl am besten ihr eigenesInteresse und ihren eigenen Willen kennen, aber meinerschwachen Einsicht nach ist es Zeit, diesen Streitigkeiten einEnde zu machen, und Menschen von allen Ständen und Elastendie Mittel einzuräumen, ihrem Vaterlande nützlich zu sein.Auch wird die Schuld nur an dir liegen, wenn du nicht mit-arbeitest zu deinem Besten und zum Besten des Staates; unddem, was ich dir zu sagen habe, nicht die tiefste Aufmerksam-keit weihst."
„Ew. Herrlichkeit brauchen an meiner Aufmerksamkeit nichtzu zweifeln," antwortete Wildrake.
Der General der Republik machte eine abermalige Pause,wie Jemand, der nicht ganz unbedenklich einem Anderen seinZutrauen schenkt; dann aber erklärte er seine Absichten miteiner Deutlichkeit, deren er sich selten befleißigte. Doch ge-riet- er hie und da auf Umwege, die ihm fast zur Gewöhn-