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Das war eine Lieblingsscene für Markham's Jagdlust inseinen Knabenjahren. Obgleich der Form entwachsen, konnteer doch noch die grünen Zimmer einer gothiichen Burg wic-dererkcnnen, welche mit der Scheere des Gärtners erbautworden war, wohin er als Kind seine Pfeile schoß, oder vorder er herumwandelte wie ein irrender Ritter, von dem ergelesen hatte, und in sein Horn zu stoßen pflegte, um deneingebildeten Riesen oder den heidnischen Ritter, der sie ver-theidigte, zum Kampf herauszufordern. Er erinnerte sich,wie er seine Base, ob sie gleich einige Jahre jünger war alser, dazu zu bewegen suchte, an den Schwärmereien seinerKnabenphantasie Theil zu nehmen und die Rolle eines El-fenknappen, einer Fee oder einer bezauberten Prinzessin zuspielen. Auch fielen ihm wieder mehrere Umstände ihrer spä-teren Bekanntschaft ein, aus denen er nothwendiger Weiseschließen mußte, daß ihre Eltern schon von früher her denGedanken hegten, daß wohl eine passende Heirath zwischenseiner schönen Base und ihm stattfinden könne. Tausende vonVisionen, welche eine so herrliche Aussicht in ihm erregt hat-ten, waren mit dieser Hoffnung verschwunden, und kehrtennun Schatten gleich zurück, um ihn an das zu erinnern, waser verloren hatte. Und weßwegen? — „Um Englands wil-len," erwiederte sein stolzes Selbstgefühl- — „Für England,das in Gefahr stand, eine Beute des Aberglaubens und derTprannei zugleich zu werden."
Und dann ermuthigte er sich wieder mit dem Gedanken:„Wenn ich mein Privat-Jntereffe aufopferte, so geschah cs,um meinem Vaterlande persönliche und Gewissens-Freiheit zuverschaffen, welche unter einem schwachen Fürsten und unteranmaßenden Staatsmännern nie tiefe Wurzel hätte schlagenkönnen."