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zu erwachen. »Ist das junge Mädchen fort?" war seine ersteKrage.
„Ja Sir," crwiederte der Förster, „und wenn Eure Hoch-würden noch Etwas zu befehlen haben, so müssen Sie sich mitmännlicher Aufwartung begnügen."
„Zu befehlen? Hm, das gerade nicht, ich glaubte nur,das Mädchen würde noch bis zu einer anderen Ermahnungwarten Ich gestehe es, mein Gemüth war sehr geneigt, ihrrecht erbaulich zuzurcden."
„Wenn das ist, Sir," antwortete Joliffe, „da ckönnen sieEure militärische Hochwürden nächsten Sonntag in der Kirchetreffen, dann kann sie zugleich mit der übrigen Gemeinde denbesten Nutzen aus Euren Lehren ziehen. Aber solche jungeMädchen hören keine Privathomilien. — Aber was befehlenSic jetzt? Wollen Sie vielleicht die anderen Zimmer besich-tigen, oder das wenige Silbergeschirr, das noch übrig geblie-ben ist?"
„Ach nein," sagte der Independent, „es wird spät undfinster. Du hast doch Betten für uns, mein Freund?"
„Freilich, bessere als die, in denen Ihr je geschlafen habt,"antwortete der Förster.
„Auch wohl Holz zum Einfeuern und ein Licht und einigeErquickungen zur Erfrischung und Belebung des äußeren Men-schen?" fuhr der Soldat fort.
„Ohne Zweifel," antwortete der Förster, wobei er sich ge-schäftig zeigte, diese wichtige Person zu befriedigen.
In wenigen Augenblicken stand ein mächtiger Leuchter aufder eichenen Tafel, und die große Wildprelpastete mit Peter-silie geziert auf einem reinlichen Tischtuche auf dem Speisetisch.Der Krug mit gebranntem Wasser, und ein zweiter mit starkemBier machten eine nicht unerfreuliche Zugabe. Zu diesem