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immer nicht recht bei mir keimen wollte. Du hast mir näm-lich die Thorheit der Meinung gezeigt, als ob eine gute Sacheeinen schwachen Arm stärken könnte! Gott verzeihe mir denGedanken, aber fast möchte ich meinen Glauben verlieren, unddenken, daß des Himmels Segen nur immer den Stärkstenbegleitete, doch wird es hoffentlich nicht immer so bleiben.Gott hat gewiß ein Ziel gesetzt. — Jocolin reiche mir meineToledo-Klinge, dort liegt sie, und siehe einmal, wo die Scheideam Baum hängt; Alexis, zerre doch nicht so an meinemMantel, mache doch kein so jämmerlich erschrockenes Gesicht-Ich schwör' es dir zu, ich werde nicht wieder sobald etwasmit dem blanken Eisen zu thun haben. — Was dich betrifftbraver Kriegskamerad, so will ich deinen Gebietern ohneStreitigkeiten und ohne Umstände diesen Platz überlaffen.Jocolin Joliffe steht deinem Stande näher als ich, der wirddir das Forsthaus und alles dazu Gehörige überliefern. Be-halte nichts zurück, Joliffe, sie sollen Alles haben- Ich aberwill die Schwelle nie wieder betreten; aber wo finde scheineRuhestätte für diese Nacht? In Woodstock möchte ich Nieman-den zur Last fallen. Nun ja — so feie cs, Alexis und ichwollen in deiner Hütte am Rosamunden-Brunnen übernach-ten; Joliffe, wir wollen uns eine Nacht unter deinen Schutzbegeben. Nicht wahr, du nimmst uns gerne auf? — Dochwas ist das — ein finsteres Gesicht?"
Wirklich sah Jocolin äußerst verlegen aus, betrachtete erstMeris, dann den Himmel, dann die Erde und brummte halb-laut: „Ohne Zweifel, das ist gar keine Frage, wenn ich nurhinunterlaufen könnte, um das Häus in Ordnung zu bringen."
„Ach, was braucht's viel Ordnung," erwiederte der Rit-ter, „für Leute, die mit einer reinlichen Streu in einerScheune vorlieb nehmen; fürchtest du dich aber, gefährlich-