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nicht mehr trat er einher in seinem gestickten Mantel/ Knebcl-und Backenbart wohl gestriegelt und geordnet, feierlich dahinherschreitend, begleitet von seinem treuen Jagdgefährten, der,weil er in früherer Zeit seinen Herrn durch seine Treue ge-rettet hatte, die Erlaubniß erlangte, ihn regelmäßig zur Kirchezu begleiten, und sich gewöhnlich so anständig wie nur irgendEiner von der Gemeinde betrug, auch vielleicht eben so er-baut wieder nach Hause ging, wie ein großer Theil der Zu-hörer. Verschwunden waren die schön geputzten Cavaliere,wehklagend konnte man mit einem alten Chronikenschreiber derdamaligen Zeit, dessen Manuscript wir enträthselt haben, aus-rufen: „Ach wo find die guten, alten Frauen mit ihren weißenHauben und schwarzen Sammtröcken, wo ihre Töchter, welchedie nahestehenden Jünglinge zu höherer Andacht verleiteten— wo sind nun Alle, sie, welche die Aufmerksamkeit der Män-ner mit dem Himmel «heilten? Wo bist vor Allen du, AlexisLee — du Liebliche und Holde, die du so herablassend bist indeiner Lieblichkeit? Ach, warum muß ich gerade von dem Um-stürze deines Glückes und nicht von jener Zeit zu erzählenhaben, als dein Kommen die Augen Aller auf sich zog, gleichals ob ein Engelein Herabstiege, und dich schon von FerneSegenswünsche empfingen, als wärest du ein Genius, der eineBotschaft des Heils brächte? Du bist kein Gebild der müßigenPhantasie eines Novellenschreibers, bist nicht geziert mit selbsterdachten, idealischen Vorzügen. Herzlich lieb'ich dich deiner Voll-kommenheit wegen, und deine Fehler verstärken meine Liebe noch."
Noch andere edle und hohe Familien waren mit dem HauseLee aus der Kapelle des König Johanns verschwunden; denndie Luft, welche über Oxfords") Thürme wehte, war demGe-
r) Wir halten es für unnvthig, dem verehrten Leser zu sagen, daß
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