„®i madjt bod) au# bcv ijitffc feine Sombc. 3ebcvmamt
Begriff, e# ging auf Ben affen ©orten nidjt länger, unb bie SäuernRatten iF;r Slcdjt. SJtiemanb verbenft’S (Sud). Raffet 31jt nur(Suet (Sifcn gefdjmicbet, nt# 3fjr rot ber (Sffe wäret. 9(bct b«U'offtc jeber von bcu Säuern fein eigen .Staut fdjmaljen. Unbwenn jWei §unbe an einem Sein nagen, fomnien fic feiten ii 6 ersein. ©a# War ba# Ungfürt. (Sin Sltann Wie 3f)t, .fpetr greunb,fjätte ba# Stüber füfjrcn muffen, aber Fein tjodjmütfjigcr ©ölftcl,wie ber SeuenBerg, ber ficfj meinte, al# F)frc er bie §löf)e Tjuftenunb ba# ©ra# wadjfett, nnb ber ben Äopf im ©cljcn flrertte, af#ob er einen ©egen verfdjlucft Fjätte.*
„©djweig, SDtof)#!" entgegnete ber 9lfte: „Safj bie ©obten unge=Iäjtert. (Sr ftarb wenigften# für etwa# Seffere#, at# wofür bn febjt."
„Sinn ja," ftimmtc Sßirri verlegen ein, „es gibt SDtandjer mel)tum ftarrenfalbc, at# er mit bem .Satten verbient."
,, 3 d) rebe von ber Canbfreiljcit! " fagte Slbbridj.
— Stidjtig ! ad) bie liebe grciljcit! SDtau fauft ftc allejcit tfjeuerein, aber verfauft fic um einen Sßftffcrling Wiebcr. ©laubt mir’#,©et SEcffrfje verfingt fic, ber ©eutfdjc vertrinft fic, ber graujo#vertan ( t jie, bet fäollänber vcrfdjarfjcrt, ber ©fianicl verbotet, ber©djweijft verfd)täft fte. Äamt ber Sauer nidjt Sanbvogt werben,muff er feinen .Sftfe fclbft von ber 9l(f tragen.
,, 3 d) merfe," fagte Slbbrid), „bu bij! einer, ber mit allenSEinben fegcln Will."
gabian, ber bie Unterhaltung auf anberc ©inge ju lenfeitwiinfdjfc, fiel f)iet mit ber gtage ein: „aüoljiu ge()t bie Steifefo früh, SDicijter?"
„3dj Fomnte von Dlteu unb jicFje nad) Safel. SDtan mufj vielfür ben lieben ©ott unb für# liebe Srob tl)un. ©er wofjlehr^Würbige £crt ©edjant Ijat einmal fein Sertraueu 51 t mir, brumntufi ich unb fein Slnberer feinen Srief nad) Safel tragen, au