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4 (1851)
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nirt>t fo traurig, iri; miititc Wohl über ben sBcttclfchmucf ber IBraut*jungfer nort) heut’ lachen. 316er and) ber iji nerbrannt, ober gesplünbert «cm SBolf. 3Mag es ihnen @ott »ergeihen!"

„Hub (Spipfjanie! " rief ber junge SKenfd; heftiger: „ üPo i|äfie? 3iebc bod )"

„35aS fraget ben allwiffenben Fimmel!" erwieberte baS 9Müb;d;cn: „Sffiir haben jic gefugt, i()ren 91 amen »on ^>öfjen uub SBälsberit gerufen beu gangen Jag, bie gange 9fadjt, bann wochenlang,uub — fein Stäubchen non iljr gefunben. 2Bir haben alte Shäler,alle jiöfe burchfragt, bie Sörfcr bisSlarau, bie Stabt felbft. Siemar ben Dlicmanbem gcfcljcn teorben. Dticmanb bat fte am fiebentenSage, wie fenft, auf bem 35>ege een .Kulm, Stiemanb im Sorf,ober »nie fonji auf bem .Kirchhofe, bemerft. ©ie Seute fprerijennui|te Singe, gancli tear aber ein Ijeiligcr Sagel, o gemiji, eingang heiliger Sngel. Sb jinb nicfjt allefammt ^eilige, bie in bet.Kirche beten utib fingen; nnb unter Slbbrichs ©ad; jinb wir nichtallefammt ilinbet ber ginjiernijj geWefen. 9lls id) gejiern gn ben3lcfd)ern fleh, aus ber geuersbrunft, »er bem .Kriegsoolf, ftiefsenfte mid) not ihren ©büren hinweg uub riefen: !)jcd) an baS .göllenshfertleiu, ba Wirb bir aufgethan, ba wartet man bein. Sb i|t ber3i>irtl)fd)aft bes SenfclS im CDteefe ber ©arauS gemacht. Srft holteer bie Söefeffene ab; bann fteben Sage barauf bie .iMuterfudjerin;und) fteben Sagen nimmt er bid) beim ©enief. llnb wie fte mid)aui? ihrem Sorfe trieben, fdjricn SBuben uub Jtinbcr: Satans*buhle! Seliasmagb ! £c.ren* blenni!"

Ser ungebulbigc Säugling wieberholtc feine gingen um Spi*bhanieu vergebend. Sr erfuhr nid;t mehr, als er fchon wagte,wie geläufig ihm auch baS junge fDtäbchen alle übrigen »Begeben*heilen mit ben unmid;tigfteu Dtebenumjiänben ergählte, jtd; baS■Ücrg gti leeren.

ilßährenb biefer traurigen Unterhaltung »or ber gjiitte war and)