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4 (1851)
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380
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„ätk'bin, um ©ottei Sarmbcrjigfeit willen?" fragte bie 3rau.

„3ur ■ßüfte 9tbbrid)3 im SDlooi," erwieberte her 9Ute.

„(Bewahre midj ©ott!" fd)rie Bai äBeib: „®ai Jpaiie bei ©oft;Icfcn, oou ber (5'rbe vertilgt, muß eine ©tättc bei giudji unb3ammeri werben. s JKcine 9(ugen haben ben ©rauet gcfefjeii. ®awirb fein btinb mehr geboren. .Stein ÜBaffertropfen warb *ut giammegetragen, niefjt einmal ein Tfjränicin fiel auf eine bet glübenbcnÄofjlen."

„@ie rebet waijnwiljig!" fagte ber Sitte: „Sßir fönnen bieUngliicftitfje nicht in biefer Oiacijt ber ©djrecfcn allein auf bemSerge iaffen. £ilf mir, Fabian, wir fiifjren fic mit uni Ijinab.©pritf), äßeib, wer bift bn? ÜBo ift bei» |>eimmcfen?"

,,9(rf), ©ott fei’i geftagt!" beulte ba3 üßeib: „©er bin icb ,wer fann’i wiffen, wer er fjl? 3cf) bin Biclieicbt ftboit eienbe 335itt-frau mit brei armen SS?aifen. .ftontmi if)r ani berSJtefiingcr Sri)tadjt ?3cf) bin bie Äätbi ©ioot Bon ©eon. .§abet if;r nicht ben btarliSftarti ©ioor, ülnfcnsSoggli’i, gefefjt'u? ®er war mein ©Zaun,tfflic icf) Bon Siarau beimfebrte, fpütStbenbi, fab i(b biete glicd)*tenbe. ®a tjab' icb gefragt SJiann um tDZanit, unb fragte bii inbie 9ftad)t. ©ott erbarm’ fief) meiner, feiner wujite ron if)m. Srwar ein guter SJiann, unb wir lebten wotjl, wenn and) in Dioti)unb Slrmutf). Slber ein guteb ©ewiffen ift bai befic ÜBoblleben."

Sin äßieberfebein bei Siit^ei madjte ptüijlidj ®agebf)ctie umben 9if)orn. ®ai SEcib fuf)t mit Sntfctscn vom Srbbobeu auf unbfdjrie cntpicbenb: „3cfui, mein cjpcitanb, bai iji bet Sibbrid) fetber!£ebe bid) weg, bu tKeufd) bei 5turf)i, bu Jtinb bei Serberbcni,Du bifi gezeichnet, Wie Jtain. .Se()t’um, ftüdjt' in bie Serge unb©uften; bidj wirb tobten, wer bid) finbet. 3cf) faf) Dein .§auium tDlittag, am Slbenb bie .Stobien. ©ott fei beincr armen ©eetcgnäbig ! "

©ic entfernte firi) mit biefen ©orten immer iBeitcr in ber Sinficrs