Druckschrift 
4 (1851)
Entstehung
Seite
66
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SBcnn mit uns bcibe einmal »erjtebcn, ftnb mir, benf’ id), beS.ganbcls halb einig."

@ie 50 g fiel) fdjämig jurfttf unb fagte: „Sn bift nnb bicibftbet Slarauce .jjerr! @nte

SUit biefen SBorten mat fte jur iEljür hinaus, bod) nidjt, oljncil)in uod; einmal freuitblidj jugenidt ju haben. .{pett ffiirri blieblange auf feiner ©teile ftcljen, bie Singen jur gcfrfjloffenen Sfjürgemanbt. Sie ntcblidje ©eftalt, ihre leirfjten 53emcgungcn, baSbeftänbige Stehen ihres Selbes, ihres .RöpfdjcnS, bie rafdjen Ucbct«gänge ihres SDtienenfpiclS «ent Srnft jut ftnblidjcn jffröblidjfcit,ihre ©emanbtfjcit beim Slttf« unb Slbtragen bet ©peifen, — SllleSgaufeite anbaltenb not iljm, unb et muffte ftdj befennen, Slennclifönnte moljf bas artig( 1 e Sräutdjcn für einen ©bielmann merben.

®r itberlicp ftef) tiefen unb angenehmen IBctradjtungen, bereuSnljalt junt Sbeil aus einzelnen SBorten bernotging, bie er botftdj bi« rebete, jum Säeifpiel: „gtcilidj, .fpetratben i|t fein .Rappen«taufeben. Slbet mct'S mill genau crlcfcn, fällt oft am ctfien inbeit Äotb- 3d; möchte bas Slcnneli liebet entfübren, als bie net«bette Jlobolblicbbabetin mit bem $ropbctennamcn. ©S fömmt mir»or, als märe biefe ©cfdjidjte im ^itnmel bcfdjloffen." Sannmiebet: „Slllerbingö bon ber Siebe bloff merben 3mei nidjt fatt;unb ein SBeib fann in ber ©djittje mebt aus bem .fpauS tragen,als bet SDtann mit bem ^eumagcit bineinfübren. Sod; baS Sleu«ueli, — ja, 3 udjt unb ©hrbarfeit ifi bie bejte Sluöjictter unbSltorgengabc. äHit Sietem fömmt man aus, mit SBcn’gent hältman .(paus; unb mit leerem ©ad anfangen, {ifi loabrlid) beffer,als mit leerem ©ad enben. ©utc 3 udjt, gute jSrudjt!" — Dbetmieber nad) einet SBeile: „SBobl mabt, eine fdjönc Stau befom«men, ift leidjt, aber fte fdjöu behalten, i|l fdjmet. Sind) mcifjidj mo()l, mau fagt: SBeiber buben lange Diode, fitrjen ©tun;©bftanb, SBebftanb. Slber beffet etmogeti, unb benf ich an meine