Druckschrift 
4 (1851)
Entstehung
Seite
32
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jWifdjcn bie S3ctge F)inciu, im Fjintcrjlcn ffiinfct, fall auf ber53ergF)öF)c, ba3 ©orf ©iirrcuäfdj."

@3 mag Wof)l fein; beim feer SDienfcfj T;at oft fein Slc)l, Woc3 bet S3ät uidjt moditc.

fjörtclt bu nie »tut einem getuiffen Slbbridj im 9Jioo3 reben, betin jener ©egenb WoFint? (Sr i|l bott F)crum bet rcidjftc 33aucr."

3d; erinnere midf beö 5Kenfri)en nirtjt. ffiietleidjt Ijört idj,»icffcicfjt nidjt. Äein Jtornljaus ifl greif genug, um afic3 ju bc*Finiten, Wa3 burd) bie Obren gel;t.

SOlnn fagt wunberlicbe ©inge bon iijm. ®r foFi fein 33er*mögen tiirfjt auf redjtcn Süegcn gewonnen haben; mit I)öfen (Sei*fern Umgang pflegen; bitbfdjöne 3ßcib3biiber bei ftd; F)aDen, unbbcrgleidjen. ©a3 helft, fo gel;t bon ifjm bic Otebc im 33olf."

S3ct)iitun3 , meinet 3bt ben? @3 wohnt bort Fjctum Sitter,bon bem afiertei Sage umljerlief, at3 bor meFjrern Satjrcu bieSanbjitafe nad; Sujcrn unftdjet Warb. FDtan wiii ftberaFC Fieberfeine jferfen feben, at3 feine flauen. ®r foli borbem ein armerSuntp gewefeu unb in einer £Had;t jteinreidj geworben fein. (§3F)eift, ber ©djajs in ber ©roflburg fei bon iF)m gehoben; aber e3habe ba3 Beben unb fperjbFut bon einem unfdjitlbtgcn ©briftenfiubegefofiet. ©eitbem fei e3 auf ber ©roflburg filli unb gebe nidjtmehr barin um. 3Benn mir ber Äert im SEatbe begegnete, td)fdjtüge ein jfrcuj unb madjte einen Umweg über .ßonflantinopel.

Sit wirf bodj ba3 SFFtetoeibergewüfdj ntdjt glauben, fjeini?"

3dj glaub3 jWar nidjt ganj; aber, SunFcr Dberberr, ge?mein ©eplärr iji feiten Feer, fagt man. Sind; bon ben fdjöncnäBcibStcuten I)ab itf; bernommen, mit benen c3 niefjt ganj ricfjtigiji. ®3 helft, ba3 eine Wiffe alte ©inge ber 3ufunft, unb ba3atiberc alte ©inge, bie unter ber Srbc ftnb. 3a, fdjön fotten ftefein; aber c3 gibt Scitte, wctdje behaupten, fte wären Feine nahmIid)cn 3)ienfd)en.