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feinem grauen iffiammb, in feiner einfachen Stacht, bic er gleichanbetn Seuten beb Sanbeb trug, erinnerte nidjtb an feine Slbfunftober einzige SScflimnuuig. Jjeinrich Ijimoieber bcFümmcrte ftef; nichtum bie ©roßen unb um bic @tf; 6 ncn bei .§ofeb. Sieben gtorettenluav für ihn nicfjtö Slnbcrcb fct;ön; neben feinet jtiiicu Suft, ftejufchen, ntchtb Stnbercb groß. 3 mmct ruhte fein Sölief auf ihrerfeingebiibeten ®cfklt, mäljrcnb er arbeitete, unb ba inar bie Sfr*beit fd;Iccf;t unb fam nie ju ®nbc. 916er met Fountc auch abiaffen,bie ®rajic 51 t bcti'unbcrn? Sebeb ®(ieb ißfcb Seibeb mar eine bc;fonberc ®et)önf)eit; jebc ihrer äkmegungen nnb Sffienbungen lieb;lief?; jebeb ihrer 9Borfe Voft nnauöfprctf?ticf?er .Straft.
(Sittcb nur mar beiben nicht recht, baß nämlich bie Sage int©arten ftirjet maren, alb bic Sage außer bein ©arten. Um fteju verlängern, mußte man gemiß noch ben Sibenb jit .§ilfe nehmen,gtctlich beim 2>tonb; unb @tcrnenfcF;cin mar nichtb ju arbeiten;aber man Fountc bodj ruhen, unb ivötjrcnb bet Stuljc freunblicf)beifammen f'lattbern unb Fofeit
„ 3cß Femme noch um neun llfjr nach bem ölachtejfen ein menigjum 93rmincn I" fagte Heinrich leifc ju glorctten, inbem er nebenihr Fnicte unb fftanjte: „Unb bu, glorette?"
„Slbct bann geht mein 93ater ftf;on ju93cttc!" ermieberte fic.
„Unb bu, glorette?" flüfiertc er mieber, unb faß fte mit flehen;ben 33licfen an.
@ie mefte Iäcf;elnb mit bem ,ftdpfcf;en: „5Bcnn eb ein lieFFer,heiterer Slbcnb ift."
Um neun Uhr mar Heinrich beim ©arcmtc^runncn. 9lber betFimmel hing feh 1 ' tvüße über ihm. glorette mar nicht ba. „ 9Bcnneb ein heller, heiterer Slbcnb ift!" fagte fic. Sinn mirb fte nichtfomnten! bacf;te er. ®a vaufcfjtc eb burcf; bie ©cbiifche. glorettefam, bett 9Baffercimer auf bem .Stopfe, jum SBrunnen. gür bicglitcfiichc Siebe ift eb immer f?efl unb heiter. @r nahm ihr beit