ßfen unb gefeßnürten £albßiefeln. 2ßübd;en unb grauen in fdjluategen, nieblidjeit ©ßcnfetn, langen Störten, ©tübterinnen gleid),aber meißenb feßöner, alb ©tübterinnen git fein pflegen, ©ragiciußafter SBudjb, bie feinjleit ©eßcßtbgüge, unb außer ber gartengatbe, eine gang eigene, ßalbblöbe, »erfdjämtc SieblirßFcit imSintiiß. $cr retjenbe aHenfd;enfd;lag Ijörtc cnblid) gegen SBelbBin mit ber ©itfe bet Söäuetinnen auf, ißte großen, lebßaftsgrüncnober bitnFelrofßen Südjer red;t gefdjmadEöoli untb .gaußt gu minben.SBon alten loeib(id;en Stationaltradjten Seutfdjtanbb iß Bier biefdjönße. Sßretmitien reifete id; langfamer,. ßielt »on Drt gu Drtin ftßfedßen 2ßittl;bßäufetn, bib mir enblid; eine artige 9Birtt)3*totster flilifaß, baß id; ße in ißretn ©etoanb jeic^nen fonnte.
Sarum laut id), in btinffet 9}ad;t erfl, nad) SBelb. 3<ß ßieltan einem freien tßlaße untoeit bent Sßote. 3<B fßrang anb bentSGagen; mit obemlob unter ber Sßitr ein jitngeb grauengimmermit auögebrcitcteu Sinnen entgegen. ®b fd)loß mid; feß an ßd),itnb ßeffete bie Sfßßcn mit 3nbtunß an bie meinigeu, eß’ id) gutSBcßnnung fam; unb in 3mif<ßenfeufgetn rief ße ßalbleifc mießBei meinem Stamcn: „D grang! o grang!"
©o gärtlid;eb Smßfangcn incifet man and; im nennunbfedjä*jigßen 3aßte nid)t ungart ab, gcfdjmeige im neunungmangigßen.3d; gab Umarmung unb Äuß auf ©eratßeinoßl gurücf, unb fibcr*geugte mid), eb muffe 2end;en fein, bie Sinneßtnerin bet .jäeegcnb*ßeuern. SBantm aber ßier? SBie fo feßneli Fonnte ße ba fein?SBie fonnte ße meine SlnFunft mißen? SBollte ße mid; in bie ®e*fangenfdjaft gutücEfüßren ? 3<ß briidfe ße ßcrglid;er an mid;. Saließ ße ba<5 jbößftßcn ßangen; ße fanF in meinen Sinnen jufam;men.- Oleirßgeitig erfd;iencn Slufmürter mit brennenben Jbergenunter bet §aubtßür, mie and; eine üttlicße grau in SteifeFleibern,SW. Slo». VI. 9