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6 (1851)
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Unnennbarfc^önca ü&ct ißr fdjwcrmüifjigeS gädfeln, mit bcm ficmid) größte.

Stic um baS StEovt »erlegen, mußte fee fogleid) Ijunbert jtlcinigsfeiten ju erjagten. Slber maS wirb niefjt burd) ben 3aubet ifjrevSlnfidjten, burd) bie eigentümliche Siet, in ber fic Silles nimmt,was jie berührt, wichtig? Sie batte nud) unlängfi in ben JEteiöif)rer £äustichfeften Ifincingcjogcn, bnß ihr Siegel, tf)re IBlumenam Seujter, ihre Silber, ihre Cefereicn, bie ficineu Slngelegen«fjeiten ißtet S3efnunten f;of;c 33ebeutttng für mid) gewonnen batten.Su bift fo glüd(id), $arri), eine @d)weficr ju hoben. 3d) aberfab bie ^auen bisher nur im äußerlichen Scflfleibe. Sicfe SJttßCfallln iji bas erjte Stauenjiinmer, bem id; tnid) in ihrem {feimath*lieben nähern barf. SBeldj eine Slerfdjiebenljcit, Sßclt unb gebeneines 3Räbd)enS, unb eines SSlanneS geben unb SBclt! — SJtanrergißt herjlid) gern bie großen ©egenftäube ber SBiffcnfdjaftcn,ber Stationen, ber eigenen ffierhältniffc neben ben liebenswütbigenjtleinigfeiten eines .gauSWcfenS, »o ber ©eniuS eines ftnnooflenSBeibcS waltet.

„@ie aber feheinen rticfjt frei; ju fein, SJtiß Dfallin?" fagteid), unb unterbrach ihre (Stählungen. „3brc Slugcn haben nod)eine Trübheit, Wie nad; £I)räncn. Sffienn id) unbefebeiben bin mitmeiner vertraulichen ginge, fo halfen @ie cS ber ängjtlidfcn Stuf*merffamfeit auf SlfieS, was @ie angetjt, ju gut."

@ie antwortete lädjclnb: „Sücnn mir IDtübdfcn einmal Weinen,Will es eben fo Wenig unb fo vielfagen, als Wenn fDtänner toben.

ES liegt in ber Statur, bnß ftd) jeber £l)cil auf feine Slrt baS .getj erleichtert, ©rifmerj will fein 9ted)t haben. Unb man fannnachher wieber über fid) felbfi lad)en, Wenn man feinen ffierbrußauf eine ober bie anbete Slrt auSgcWeint ober auSgcjürnt hat."

„SBer möd)te fo böfe fein," fagte id), „3hncn SSerbruß jumadjen?"