entjünbet Ivetten. Um von tiefen frei ju bleiben, ifl’S am fiii-jcfleit,tie gcfährlichflen ©aufelfpielc tcr fljljantafle ju meiben. ®a3 ifjatich; unb tef; lieg mich nie fclbfl einfani. 3cf; gewöhnte, icf; jwang«lief;, SDZarien als gleichgültige flkrfon ju betrachten; befudjteantere @cfeftfcf;afte« Ijänfiger; blieb nie gefchöfiloS, nnb ging jufef)t ungleichen Seiten ju Cfaflin. So btieb ich, bei afien SteijettSWarh’S, eigener-gert. — geige meinen gußflapfen, gattl), Wennbir eine SOlari; begegnet.
Dfnllin fleht tvenig ©efeiifchaft; noch fcltcner fanb ich frembegrauenjimmer in ber ©efeiifchaft feinet (Snfelin. Sie vctlaffett ba3gaus nur, um in Sonbon SJlcrfivürbigfciten ober bie J?ivcf;e su besfuchen. SJiarh lernt bie garfe bei einem jungen Stalicner, 9tamen3gtacaflclli. (St gehört gelviffctmaßen jum gaufe. (Sr ijt eine(Stobetung beS frommen Dfallin, ber ißn von ber fathvlifchenJlitcfje abtrünnig unb ju ber prcvbbtctianifchcn befef)rt hat- 3<hWeiß nicht, Was ich bavon benfen fofl. (Beinahe argwohne icf;,bie reijenbe (Snfelin hat mehr £f)eil an bet vermeinten 5Bcfef;rnnggehabt, als ber cljrwütbige Sitte. ®er junge Sftenfcf; fanit flehnicht verhehlen. (Sr tfl ©luth unb Seele, lvenn er unterrichtet,lvenn er ju fDtari; fpricht, wenn fle ihn anläcf;elt. (Sr hat ba»ÜBcfen eines 3Jienfchen, bet fleh felbfl nicht mehr angchört. (Srifl einSlnberer, lvenn man iflu allein fpricht, nnb außer SltaricnSDlähc eine tobte, crlofcf;citc Äoflle. 3Jtarl; benimmt fleh mit ihm,WenigflenS in ©efeiifchaft, fo gütig, nüc mit mir unb jebem Slnbcrn.Suiveilen jivar fdjien mit’S, als fchlichc fleh in i(jr (Betragenetwas SärtlicheS gegen if;n ein; jutveifen aber, dis Wäre fle gegenihn lviebcr fühlet, beim gewöhnlich-. 3ch weiß nicht, wie biejungen heute mit cinanber flehen. ®ocf; läßt fleh SlKeS fcljr gutaus ihrem langem nnb vertrautem Umgang erflüren. Sind) gehtmich bie -Sache Wenig an.
®er Slltc läßt mit feinen (BefehmngSvcrfuchen noch nicht von