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6 (1851)
Entstehung
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SJJenfrfjcn Berfchwenbct haben. SSfei; irfj miTt®ie alsSJZami oon (SI;rebehanbeln. 2Jiein33otfah War, Sie son bcrDrtSobrigfcitüerhaftcn juloffen, unb 3hre Iperfon oon bcv nenenburgifchenSlcgietung ju rcfla«mircn; Weil Sie entfprungcn ftnb unb Bor ein franjojlfdjcS Ärrcgösgeritzt gehören. Sie ftnb einer ber SJieuchelmörbcr oon ©ifentis."

glorian bewies, baf et locbcr an ber Slicbermeplung ber Stansjofen noch am hanbpurm gegen ©ins unb Gfjur 54;eit gehabt habe;bap, obwohl et gegenwärtig unter bent Schule bes StatthaltersBon Sicucnburg fteTje, er bennod) fein Ocrid^t fürchte.

Silier mich, <§err," rief ber Dbcrjl,unb biefen iinfen Sinn,ber ben rechten im ©labe ju rächen hat! @inb Sie ein Qshtctismann, fo Werben Sie mir ©enugthuung geben. 3ch höbe 3h ncnäehntaufenb Sttate ben £ob gefdjwoten, unb ich hätte einen einsjigen Sdjwttr fdjon mit greuben gehalten. 3h r Unjicrn führt Sicin meine £anb. .Rönnen Sie mit fpiflolen umgehen?"

SlllcrbingS, aber ich fcfjlnge mich nicht mit .germioncnS SSatcr."

SnngcrSWcnfch, ich werbe Sie gehorchen lehren. SinbSie einfeiger SBnrfehc, fo fd)iepe ich Sie wie einen tofien gttnb ju SBoben."

5Kit biefen SBotten tiep er bie fpferbe halten. Sr nahm }WeiiPaat fpijiolen aus ben gulftern; bas einefpaar muffe berJbncdjtin SScrWafjrung nehmen, basanbere bot er feinem ©egner.SBählenSie; beibe finb Bon gleicher ©üte, beibe Wof;l gefaben! SBählen Sie,faffen Sie ju, ober ich behanbic Sic Wie ben gemcinjlen Jrofbuben."

Sch erlaube 3hnen, mich niebcrjufchicpcn; aber ich lege nichtauf Sie an !" fagte gioriati gelaffen: Sin meinem heben liegtmir nichts, an bent 3hrigeu SUics."

SBic hei germione einem äUenftfjen Slufmerffamfeit gönnenmögen, ber feinem S'hrenmanne Siebe lieht, unb nicht ©einig*thmmg ju geben ben SDluth hat!"

Sie haben Siecht, getr Dberfl. Sie forbern ©enugthuungfür 3hren rerlornen Slrm. Sie Betiotcn ihn aber im rechtlichen