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SJJenfrfjcn Berfchwenbct haben. SSfei; irfj miTt®ie alsSJZami oon (SI;rebehanbeln. 2Jiein33otfah War, Sie son bcrDrtSobrigfcitüerhaftcn juloffen, unb 3hre Iperfon oon bcv nenenburgifchenSlcgietung ju rcfla«mircn; Weil Sie entfprungcn ftnb unb Bor ein franjojlfdjcS Ärrcgösgeritzt gehören. Sie ftnb einer ber SJieuchelmörbcr oon ©ifentis."
glorian bewies, baf et locbcr an ber Slicbermeplung ber Stansjofen noch am hanbpurm gegen ©ins unb Gfjur 54;eit gehabt habe;bap, obwohl et gegenwärtig unter bent Schule bes StatthaltersBon Sicucnburg fteTje, er bennod) fein Ocrid^t fürchte.
„Silier mich, <§err," rief ber Dbcrjl, „unb biefen iinfen Sinn,ber ben rechten im ©labe ju rächen hat! @inb Sie ein Qshtctismann, fo Werben Sie mir ©enugthuung geben. 3ch höbe 3h ncnäehntaufenb Sttate ben £ob gefdjwoten, unb ich hätte einen einsjigen Sdjwttr fdjon mit greuben gehalten. 3h r Unjicrn führt Sicin meine £anb. .Rönnen Sie mit fpiflolen umgehen?"
„SlllcrbingS, aber ich fcfjlnge mich nicht mit .germioncnS SSatcr."
„SnngcrSWcnfch, ich werbe Sie gehorchen lehren. — SinbSie einfeiger SBnrfehc, fo fd)iepe ich Sie wie einen tofien gttnb ju SBoben."
5Kit biefen SBotten tiep er bie fpferbe halten. Sr nahm }WeiiPaat fpijiolen aus ben gulftern; bas einefpaar muffe berJbncdjtin SScrWafjrung nehmen, basanbere bot er feinem ©egner. „SBählenSie; beibe finb Bon gleicher ©üte, beibe Wof;l gefaben! SBählen Sie,faffen Sie ju, ober ich behanbic Sic Wie ben gemcinjlen Jrofbuben."
„Sch erlaube 3hnen, mich niebcrjufchicpcn; aber ich lege nichtauf Sie an !" fagte gioriati gelaffen: „ Sin meinem heben liegtmir nichts, an bent 3hrigeu SUics."
„SBic hei germione einem äUenftfjen Slufmerffamfeit gönnenmögen, ber feinem S'hrenmanne Siebe lieht, unb nicht ©einig*thmmg ju geben ben SDluth hat!"
„Sie haben Siecht, getr Dberfl. Sie forbern ©enugthuungfür 3hren rerlornen Slrm. Sie Betiotcn ihn aber im rechtlichen