ineun ich ihm im yanjen Seihe einen cinjigcn .Knochen ungebrochenlaiTe."
„.galt!" tief ©ater ©taffarb: „teilte Unfugen! Saffet bengauf'tmann in Stieben; verberbt niegt, i»a$ bie ©eiber @ute3ju tf)un beuten.' 1
23.
3(tte SBefanntfdjeft.
giotian tuar fo gebotfam, bajj er fogat befebtoß, im gaufc 31 tbleiben, um feinem Otebenbuljler nicht einmal auf einem ©jjajier*gange aufjuftofjen.
@r faß affo auf feinem 3immcr, unter ©Sehern unb maffje-matifehen 3 eicbnungen unb fflercdjtiungcn, a(3 bei ifjm angefoebttoarb. Siebe, ba trat bet gert ©rofeffot Dnlj.r herein.
„fflefier, eiujigct SDtann!" rief btefet, unb ftanb mit einemgri’fen ©fjrunge Bor glorianS 9(rbcit3tifeb: „ 3 cb hätte @te bifiigTängfi befugen fotien; aber ©ic mijfen, man bat feine ©efetjäfte,man bleibt feiner 3eit nicht Sffteijicr, unb unter grctinben ltn ^tOtänncrn vecfjnct man nicht narb- Stlfo nidjts für ungut, ©icffnb unter Suchern »ergraben. 9tun, idj bleibe nicht lange. 3djbatte mich unfcrbejfcn fiiti, toic ein f?tfcgcf;en. Ad vocem Sifrfj —©ie triffen, itüc et mit meinem »crfüubflutf)lieben Sifdjc ergänzgen ift? tont ein ffxnblicfjes Ungtüef! Slfieä in jetjntaufenb©ranntjtücfen jerfgrengt. Keine ©fuir mebr 311 fegen."
— 3 <b betiage ben Unfaft, gett *f3rofeffor. Slltein . . .
„(Mauben ©ie, ©eetenfreunbeben, i«b bemetfe mit (Sntjücfen,©ic finb SOtatbematifer. 3<b fege ba niegts at3 aTgebraifcge gor;inetn bei Sbnen. greunb, mir haben un3 nicht »ergcbcnS gcfun=ben. ©ir treten mit einanber in ©ocietät. Steg gebe 3 bnen meineSofats unb feegnifegetr Kenntnijfe; ©ic geben mir 3b*'e SD^atgc^