Druckschrift 
6 (1851)
Entstehung
Seite
108
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bie »erbnmmtc 3tcijc meine £ernuoncn rein weg. Santi ging it(;juc |>üttc, holte ©lein, ©taljl, 3unbef, ©chwefelfabcit, unb hatteScufclsnerbrufj mit ber Biege, ffior einer halben ©tunbe jünbeteich an. S'3 mar ein gefährliches ©iiirfchcn; aber irf) mar tnie ein23li£ toieber aus bem ©chlunbe ber -fächle heraus. Sfjumm!ba ging bie üJtinc lob. D, fie fragte göitlid)!"

SaS baute 3 h>'eu Seeljebub, SJtoIod) unb 33clial, -fäert tpvo-feget. @ie haben fafl jmei SDlenfdjen getöbtet."

®S mar lncit herum feine Seele."

Slbet gräulein Selort; unb ich befanben unb benfetben klugen?blict eben im geentempe! unter ber CSrbc."

3L*ie? ©ic fommen jegt erji heraus? J*iat lief; ber !pulocfbampfjerflreut? ®r hängt fon|t lange in ben ©tollen fejt. gaft wäreich einmal bariu erfitdt; er brang mit faucr in bie Sunge."

Slbct weicher böfe ©eiji verführte ©ic, eben heute Bhee 5 er;ftörenbe ätunft im Uutcritbifdjen ju »erfurtfen?"

9luS Bheergrage, ©eelcnfreutibdjen, lägt jtrfj fchlicjjen, bajj©ie nidjtb gefcheit hoben, nidjts, gar nichts. SBätett Sie in ber©rotte ein wenig aufmerffam gemefen, würben Sic fedjs ©djrittc»om Singang, rechts im Äalffelfcn, unter ber abgcfallenen Sinter:rinbe, einen purpurfarbenen giert bemerft hoben, ©enauer befetjen,iftS ein ganjer gifdjfopf, holb erhaben, wie bet .Stopf eines ä?at:pfenS. SDlan ficht beutlid) ben (S'infdfnitt beS SDtunbcS, bie Jticfcrgerunbet, einen jinnoberrothen, runben, erbfengrojien Sßunft anber Stelle beS blugeS. 3d), fobalb bie Sutbedung gemadjt ijt,verfolge bie Stiftung, fd;Iage bie ©interfrufte ab, unb, ich bitte©ic um ©ottesmillcn i crblicfc anberthalb Schuh Weit »om .Stopfeeinen fchwatjröth(id;en Streif im Seifen, ganj »on ber ©^e ber©chSuansfioffeu."

gloriatt wanbte fiefj mit »erbriejilichem Sachen ju ^ermionen,bie herbeigefommen unb Buhcrerin gewefen War.Santen Sie