Druckschrift 
6 (1851)
Entstehung
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feinem @al;ne: „jtäme et, ald gliid;t(ing, ffitibc ein IjitOfcfie^5DJäb<hen, »ergaffte ftdj, ffrüchc reu Siebe unb Jpochseit: toaf;c;tjaftig, er mürbe ein ©ecf ober Stbenteurer fein." — grau Seiturtljeitte eben fo. 9lm meifien treftete fte bie cntfdjiebene Stbneügnng .{permionend, ftd; über gtoriun auf irgenb eine SBeife bot;ttjeilfjaft 311 äußern, nnb baß bud gräulein ifjni, mie jebem ©leid;--gültigen, toebet audtoich, ued; entgegenging, ja fogat eine Ijeim;It’dje ftelje gurd;t Der il;m bilden lief!.

Ser attc ©fajfnrb aber lädjette baju. ©ein gefnnbet, fräftigerÜDienfdjenocritanb Ibfete bad Stüttjfel auf anbere SBeife, als cd grauSeit Ibfeit tvoKtc. „Siebe Stadjbarin," fugte er }u biefer: „cd iftnidjt Stiles ol;ne ©cfatjr babei. 3d) mitt mid; auf gtorian gcljnSahrc »erfaffen, er ift »inSKann; auf Jjetmionc i’crlajfe id; mid;feine gehn SRinutcn, fte iji ein SRabdicu. ©ie liebt, nnb if;räRäbd;enftotg empört ftd; gegen if)re Steigung. Sic Heine Königinmitt ftd; gegen ftd; felbjt rechtfertigen, ©ie crHärt: id; liebe if;unidjt, aber id; bin if;m bntri) bie ©cmatf übernatürtidjer ©d;icf*fate, inie jugetoorfen. 3 : I)r tniffet ja, bie ©chmärincrin jinbet Sillesübernatürlich, ©ie lebt mit ifjrem Äöbfdjen in einer aubern SEclt.llnb fo feib if;t SBciberchen alle. 3ebed ','on eud; iji ©tifteriu einetneuen SJteligion, einer neuen fptjilofobhif, einer neuen fpoefie. SieSltttagdmelt iji eud; 311 gemein; if;t muffet fte mit SDunbcru füllen,grau ättorne geljt mit ©cificrn um.' ^ermtone fihmimmt überallim göttlichen SEnlten. ©ie fetbfl, grau SBett, haben 3h l 't 11 ge«f;eimnipoonen gtoölftcn Dfiober nnb anbere ©djidfatdtage. Stteinegrau, ©ott l;abc fte felig, faßte feinen ®ntfd;tuß, ohne if;r Drafei3U fragen, nämlich eine ©fette ber SJibet, bie juerfl im aufge*fd;tagenen 33ud;c if;rem Singe begegnete, ©egar bie leid;tftnnige©laubine fann fdjmerjtnnig merben, loenn fte einen Staunt gefjabt,ber iljr bebcittfam fd;eint."

grau S3elt, ein toenig gereijt burch ©taffarbd Unglauben, fugte: