Druckschrift 
6 (1851)
Entstehung
Seite
34
Einzelbild herunterladen
 

34

i

ipn ju feinem ,3immev bic pöfjetne Steppe hinauf unb '.oi'infcptcnipm gute Sräume. glorian, ton Pen Slnftrengungen unb Slbemteuern be« Sage« ermiibet, ftplief, in bem @efüf;I bet lang ent*beprten greipeit unb petfönlirtjen Sitpetpcit, ttafp tiefen 30ocpenjuni erftetimal itieber fefien, fropen Scpfaf.

Storp fröpfitper Itar fein (Stitafpen. (Sr fegnete ben @Iücf«(lern,lteftper ipn fo trefffitpen SJtenfcpcn jugcfüprt patte. (St trat anba« ®oppeffcn|lct be« ffeinen, fauBctn unb Bequemen ©cniacp«.Saß noep mitten im Sommer bie Itintcrlirpen 33orfcujler uua6ge=pobenitaren, unb jitifcpeu ipnen bie ©efepirte mit Stofen, Steffen,Petfcjcn unb anbern SBfunten gegen bie äußere Suft gefepirmt fiepenmußten, tevfünbete bicStauppcit be« $immel« in biefet 93ergpöpe,bie faum einen reinen Sommer ton fünf Bi« feep« SBocpen pat.®et S3(ief über bie einförmigen .fjügel, SBiefcn unb Seifen etin*nerte an Stifte unb (Siitförmigfeit ber Slfpenitcft. 3in ©arten faper bie gemeine Rappel unb (Sicpe, lueltpe in ben Spätem poep*fiämmig gebeipen, pier nur al« Bierbaum gepffanjt; aber furj unbterfrüppeft, baß er fte faum itieber erfannte; baju bic Sitibe unbben fDteptbeerbaum. Sin ben gctäblöcfen fletterten 3iegen. 9(it«bet Seme tönten qpeetbengfoefen.Um fo ärmer biefe Statur,um fo reiepet ber SOtenfcp unb fein ^erj!" fptaep er.

®r itarb tängji beim grüpfiücf entartet. ®cr Sitte unb feinSopn empfingen ipn, Itie einen ticfiäprigen Sefaunteu, ber uaeplanger Slbltefenpeit itieber eingefeprt Itar. SDtau befpraep bie fünf«tigen Sinricptungcn für gforian auf ber gceitpalbe. (Daß er inStaffarb« .piau« bleiben mi'tffe, itar ton felbft terjlanben. 93ci betStücffepr ton Steuenburg fofftc et ein bequeme« 3immcr ftnbenunb bie Stacpbarn iteit umper Fennen fernen.

©eorg begleitete ipn barauf naep 8e« fBerriere« pinab, ipmton einem feiner gteunbe bafefbfl einen bequemen unb feirptenSCagcn jur qäauptjlabt ju fepaffen. Sie ließen ben SBagen aber