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„SffiaS? Safl?" rief ber Sitte: „Sebet ©djtBeijer, ber Dbbacf)««'langt, ift ttnfet gteuitb uttb SBunbeögenoffe. ©tjühlett ©ie mir,»ute ging es in S3ünfeeu ? ©3 trat Sßarteiung Bei eitel), tuic betbeit ©djlBetjcrn allen, ©incr hat bett SInbetn Berrathcn; jc£t büpetiljr’S inSgefammt. Uttb fo ip’S recht. ®er §ett unb ©ott eurerSlltuorbern tuarf cucf) ttt ben Siegel feines 3otnS, bap tl)t uoueuern ©djlacfen gereinigt tuürbct. ®aS Scuer feilte eitel) läutern."
„Bürgerliche ©ntjtueiutig tjaberte nirgctibs furchtbarer, als imBünbncrlanbe!" fagte Florian: „®a tuarett bie Büttbe, bie @e;meinbett, bie Familien jerrijfen Bott SllterS her, unb am ürgjten,als JDeftcvrcieher auf ber einen unb granjofcti auf bet aitbctn ©eitean unfern SanbeSgrettjen jtanben. SDtein eigener Batet Ijaptc michgute^t, iueit icf) ber ©itinrnc eines beffern Baters folgte."
„.galt, junger SJtann!" rief ©taffarb: „5Bie fanu man einenBeffern Bater, als ben eigenen, haben?"
„®cn meittigen ehrte td) unb liebte ich, als ein guter ©oI)ufeil! " anttoorteteStorian: ,,®od) .ganbclSrcifen unb ©taatsgefchäftcentfernten ifjn oft Born gaufe. ®ct Batet meines gcrjcnS unb©elftes, mein £eljter, war einer ber eljtlBÜtbigpen Sterblichen,beffen Barnen ich nie ot)ne Bül)tung au3fBted)e. 3h 1 » banfe icf)meine @rjiel)ung, meine beffern @efüt)le, mein BeficS Sßiffctt. ©thiep Befentann. 3'»at tuarb er für einen Slnljängcr ber pafrio;iifchen ffiartei gehalten, »»eil bie Häupter berfelbett feine ©rijülergetuefen toaren. Befentann aber (taub unbefangen jivifchen allen,»Bie ein SBetfet foll. ©ei nicht, fagte et ju mit, franjöpfd), and)nidjt cpcrreid)ifd) gepmtt, fonbern als Bünbucr rein büitbncrifch,utib nichts anberes! — ®a3 mar id). ®atum hapte mich meinBater, ber mit Seib unb ©eele, als alter greuitb bes BtintpcrS©alis »on SBarfdjlinS, ju bePen ©efdjledjt unb für Deperreicl)gegen bie jfranjofen hielt. @t brühte fogat einmal, mich ju ent;erben. ®aju fam fein 3orn, bap ich Panbljaft ablehnte, bie ®od)ter