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2 (1853)
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. fo bem einigen Eiltet uai)t. ©ott »erjetbi beut vSiutber^ tmb ge<benfet feiner fPZiffetbat nicht, mentt er »on min an ein reines, gött»liebes Sehen besinnt, unb ©ott mieber gaitj gehört, ©r »erjetbtunb fprid;t bttrd) Seftt STOunb: ©et getrofl, beine ©ünbenfinb bir »ergeben. ©ehe ^iu, unb füttbige binfortnicht mehr! ©r »erjeibt; benn mir finb 3eftt Sritber unb©cbmcflerit, mentt mir uns Ijeificjen in feiner Sehre. ©o fpridjtber ßrliifcr fctbfl; 2öer ben SBitlcn t(;ut meines Vaters im £im»mcl, berfelbc ifi mein Sruber, ©cbmefler, SMuttcr. (Sftattb. 12, 50.)

©r »crjeibtl beim er ifi ber Vater ber Varmberjigfeit.Unb mie fid) ein Vater erbarmt über feine Äinbcr,fo erbarmt fid; ber§>crr über bie, bic ihn fiircbtcii.Senn er tennt, maS für ein ©entädit mir ftttb; er gebenfet baran,baß mir ©taub finb. (fj}f. 103, 13. 14.)

2Ber jemals an ber ©itabc ©ottes »erämeifelt, ber bat ©ottes©röße, Siebe unb micrgriinblicbe ©iite nod; nie ertannt. SEBärcnand; unferer ©ünbcit mebr, als ber ©anb.aitt IWeer, tonntenmir bic 3al)I unferer Vergebungen nicht mebr aiiSfprccbcn:bod; boeb nimmt ber emtge ©rbarnter ftd; nufer mteber an,meint mir uns mit tinbticbem feflen ©tauben unb mit benheiligen Sntfcblüffcit ju ihm naben, fortan ttnfcrc gebier abjmlegen, unb nach 3efu Sehren ein nettes, heiliges Sehen aujmfangen. greube mirb fein »or ben ©ngclit ©ottcS, fpracb ber£>eilanb, über einen ©iiitbcr, ber S3uße t(;ut, bas beißt, melcberfeinen ©tun änbert. (Sttt. 15, 10.)

©r »erjeibt! beim (Sott mtll tinfcr Vater fein, ©r iftber Vater ber ©Uten uitb ber Vater and; ber »erlernen ftinber,bic reuig ju feiner gntlb jttrücffcbren. V3te? folltc bic b»d;ftcSiebe meiner emig jüriicit tonnen, ba fetbf) ein menfd)!tcbes £crjnicht emig jiirnen tarnt? ©diließt nicht ber irbifd;e Vater benungcratbenen ©obn micbcr mit grcubcntbrciticn itt feine Jiriite,