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2 (1853)
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wahren Süngcr finb, unb barem, baf fic ben Sßittcn thutt meinesSSaterö im £>immcl.

Sn ber .Ktrdjc ©ott bienen, bann im häuslichen Sehen feinen«nebeln Sitfien unb SBegierben; in bei .Rird;e junt Staebtmahtgeben, um bitrch ^Bereinigung mit Scfit fich ju ^eiligen, bannihn im häuslichen Sehen burd) ©ebanfen unb fsanblungen »er*täugnen; im ©ebet ftd; »or ©ott alb ©ünber befcnucn unb umSarmberjigfeit fielen, bann in bem Umgang mit ben ©einigenober anbent OTenfdjen weiter fortfiinbfgcn, unb ber erfefnten

Sarmherjigfeit burd) lieblofe Spaten fpotten-welch eine

Stcligion i|t bab! welch ein ©oftebbienft! meid; eine ^Bereinigungmit Seful welch rin 23etcn! Srrct euch nicht, ©ott Icifjt fiefnicht fpotten. 3br feibbtinber ber Scheit; mit ©chrecfen wirbeuch bab @crid;t eurer grebet iiberrafdjcn. Senn wer unwiirbigiffet oon jenem 33robe unb SBeine, ber iffet ihm fetter bab @c*rieht; wer unwiirbigcn unb fatfdjcn fjerjenb ju ©ott betet, berbetet ihm fclbcr fein ©cridjt.

D grofer, gnabcnooltcr ©ott, unb wer war id; bisher?2BaS war mein Sebenbtauf? 23in id; feit meinen frühemSohren auf ber 33ahn ber Sottenbung »orgcfdjrittcn ober rüd*wärtb? Sich, war ich fonfl nicht in bieten Singen frömmer,beffer, atb je|Jt; mein ©cmüth nicht unfdnttbigcr, atb heute?SBehc mir! hätte ich »ott Seieptfinnb unb in attjugrofer ©ichcr*heit mich fo fepr bon Sir berirrt! 2Bie oft feierte ich bas Sobeb*mäht Seines ©ohneb mit einem tobebwürbigen (Sinn! 2ßic oftbetete ich ju Sir, o Su pciltglteS otter SBefen, unb währenbmeine Sippe Sich anrief, war mein ficrj beb ttnheiligen bott!

SS5ab ich fein fott unb utuf ich weif eb wohl; aber babSMbrtngcn höbe ich nicht immer. Steh ©ott! icf bin ju fcpwacheb ift ein Stiefenfampf, ben ber SWenfd; mit feinen Seibenfehaftencingehen fott; aber ich betrachtete ben Äampf wie ein leichtes