fie ftch feiten wieber gurccht ftitben. @rofj ift ber grrgarten bebSafterä. 2ßer eilten Stritt hinein tigitt, ttiitfj nic^t, um biefengu bcfchönigcn, ben gweiten tigmt, fotifl wirb er auch gimt brüten«nb vierten gezwungen, bi ä ber Sluöweg gang »crlorctt ift.
©o fehen wir häufig in unfern 3cüen gamilicn, welche ftchbüret; einen Siufwanb gerriitten, ber bttrchaitS ihren ©infünftennicht cmgemcffeit ift. Slber it;r ©folg will niti;t erlauben, gttrflrcngcn ©infalt ttitb ©parfantfeü gurii(!gufct;rcn. £>as? gtiingcnbeSehen, eine gange Steife mannigfacher Scguemti(J;feiten, felget*neu i(;itcit burch ©emoignbeit gunt unentbehrlichen Vebürfnifj ge«worben gu fein. 3war ftc feigen ben Verfall ihres? Vermögens »orSingen; ftc feigen bie ©titnbc »orattS, ba biefe Lebensart ntiiVergwetfütng enbet. Slbcr nun fcfgmeichclt man fictg mit atterlei©inbtlbungcn »on möglichen ©lücfögttfättcn. Stan igofft, eö lönnetitwerfefgens? wieber beffer werben. Uttb cö wirb nicht beffer.f?mt greift man, tun öffentliche ©ciganbc gu nteiben, gu uner«Iflibten Hilfsmitteln. SOTait bentt fleh bttrei; Verbrechen gu retten.3TbC‘ ein gehler beffert ben anbern nicht, fonbern gräbt ben 2(b»grunbnur tiefer.
Sauber fuctgt ftch burcig ^raigiercicit ein Slitfcigcn ttnb 3u*trauen gu^erfttgaffen, welches? iignt nicht gebührt, aber weiche»fein <$hrget(.»erlangt. ©ö fontmt iignt wenig barattf an, biefKenfefgen gu «fügen, fclbfl bie Stcchtfchaffcnftcn gtt Tgintergeigen.Soch er irrt fiu„ xnbem er glaubt, es? bei ber erften Unwahrheitbewenben gu taff*-. g r mu g gweite, bie breite füge erftn»ben, um bie erftc ä l ‘xtnterfiüfjen. SBtbcr feinen SBitten »erftriefter ftch enbiieh in bas? ü-ttofe ©ewebc feiner ©rbichtungen, bis er,fetbft barin gefangen, c, @egenfianb öffentlicher, motglücrbicn*ter ©chntadg wirb, ttitb cri<, r ^ »nf eine füge ber aUcrfciglcchteftcSccfmantcl ber attbent fei.
Sottitft »crleitct ben Scichrnnigen gttr Verführung ber Um-