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mit fich, feine 9ieue über ihre unrechtmäßigen §>anblitngen, fon=bern plappern ©ebctc unb 9tcuc, allgemeine ©ünbenbefenntniffeher, unb hoffen bannt gegen bic ewige ©crecbtiglcit genug ge»tpan unb Vergebung ber ©ünben hinlänglich öerbient ju haben! —3rrct eudf aber nicht, ©ott läßt feiner nicht fpotten. (Eure ©iin»ben bleiben eud; behalten unb gebunben, mofern ihr nicht ächte3ieue fühlet unb wahre 53ußc thut.
9lod; entfepcher iff bte 9iohbeit foth'er ©iinber, welche nacheinet Seichte, nach einem Stbenbmabt glauben, nun Pon aller©chulb befreit ju fein, unb, in Hoffnung fernerweitiger Ser»gebung, if;r Sehen mit©tolj, §>aß, betrug, SBoIluff, ©eij unballen Vergebungen fortfefjen, wie fie eb öorher getrieben hatten. —£) ihr 2Bahnfinnigen, ihr Verblcnbeten! ÜKcinet ihr ben aller»heiligffen ©ott, ben gerechten 9itd;ter bet lobten unb Sebenbigcn,511 m §elferb[;ctfer eurer Verbcrbthcit, jum @cbiti 5 geiff eurer Stiffe,eurer Sobbciten, cureb (Eigennujjcb ä > 1 machen? — (Sure 9ieueiff fünbltd), wtc euer ganjeb Scben. ©ic fehltest euch feinenhtmmet auf, feinen 2Bcg jur ©nabe unb Verleihung, — ©oftwill nicht euer woblgcffetltcb SBort: er forbert SBahrheit, ©eiffunb S£f;at. (Er will nicht bie äußern Sejeitgungen »ou S3itßc,fenbern eure ©ecle Poller 9icuc.
Sic wahre tiefe 91 eite quilttaub ber unangenehmenSüBahr»nehnmng beb Unterfcbiebeb, welcher jroifchen unfern -hanblungenunb unfern Ueberseugungen tft; quillt aub unfercr ©chnfucht nahf>eiligfcit unb Pottfommencm VSefen; quillt aub ber Siebe jur©crcchtigfcit, unb aub ber Siebe ju ©ott — nicht aber aub bergurcht Por ©träfe. —■ 2lttcb wenn alle unfete ©ünben ungeffraftblieben, müßten wir fie bennoch ocrabfdjcuen, weil fie (Entehrungunfercr fclbff unb SBiberfprüche gegen ©oft ftnb. Sind; wennwir wegen unfercr uncbeln Senfart nie etwab ju fürchten hätten,müßten wir- fie perachten, weil wir butch fie unb unb anbern