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2 (1853)
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für ihre £borhcitcn su haben. ©cnn bet Seufet tm* feine feiereSCJac^t über itnö. SBir gehören ©hrifto unb ©oft. Sie böfen©nget haben feinen £t;cif mehr an biefer SBett. Sie jinb ge«bunben mit betten ber ginftenüß (2. fetr. 2, 4) unb mit c»i»gen 33anbcn, unb in ber §>öltc aufbehatten juin ©cricht bcögroßen £ageö. (3ub. 1, 6.)

©onbern ber SJtenfch ift fein eigener Stcrfitcher, bab Reifet,er reiset fich felbfi jitr ©ünbe, inbem er, uncingebcnf ©otteö,uncingebcnf ber ©»tgfeit, uncingebcnf feiner hohen ©cflimmung,nur tbierifch lebt unb empftnbet, unb nicht bab t(;ut, »ab erfür recht unb gut hält, fonbern babjemge, »ab feinen ©innenangenehm, »ab feinen niebrigen Scibcnfchaftcn unb »ifben Sc=gierben »ohfgcfäifig ifl. Sarum feib nüchtern unb »acbef.(1. fpetr. 5, 8.)

©ebet ben »crachiungb»ürbigcn Srunfenbolb, »efchcr fafftagtäglich feine ©innc mit fiarfen ©etränfen betäubt, bic ©c*funbheit fetueb Sörpcrb jerrüttet, unb feine gamittc in Kummerunb ©chanbe jtürjt. ©b »ar eine Seit, ba er bie §>äptichfcitbeb Safterb fannte. ©b »ar eine Seit, ba er ben frembenSrunfenbotb ocrabfchcittc, ber er nun fctbjt geworben. Stber berfiftet feiner Sterben burch ben 3teis jiarfer ©ctränfe »arb ihmangenehm. Umfonft warnten if;n Vernunft unb Stetigion: ent*hehre biefett Äi^ct beinet ©tnne, unb mache bich bon biefernScbürfitiffe frei, ehe bu fein untobfäuftichcr ©ftaoe »irft. ©:untertag bcnnoch bem Steig jur©ünbe; er gab ftet; feine SWiihc,ber Sßerfuchung ju »iberftehen. ©r fuchte fctbfi bie »erftihterifchen©ctegenheiten auf. ©o fanf er bon ber SBürbe beb SJcnfcfocnjunt rohen, finntich bege(;renben SShiere hinab; fo fanf er bonber SBürbe beb ©hriften jur efethaften Safierhaftigfctt hiuab,burch bie er feinen Seih unb bab ©tücf feines §>aub»efcnb unbben griebeit feiner ©eete vernichtet.