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Seffcre, nicht weil er cinftcht, cg fei beffer, fonbern weil ereinjteht, cg bringe 9M;nt; ttnb er halte nur bog für gut, »agG!»e cittbrütgt, bog Ucbrtgc für gleichgültig. 3hr gefielet fclbft,er gebe manchmal in feiner Ghrbcgter jtt »eit. Sltlein, »ic »er«»ibltcf; ift bag! Gj»e ift ber Iräftigfte ©portt ju ollem ©ropen.3Scr babott getrieben »irb, »ergipt ftd; nicht leicht. Sog ©tttcbabott wirb immer bog ©flechte übermiegen. 31 » fclbft reijetben Gl»burft beg Sttabcn nod; mehr. SEBie hohe Hoffnungenhöbet ihr bon. beut oufflrebcnbcn Seifte beg 3üngltngg! ttnb»entt er fd»n jmoeilcn im Stillen fiel; moncheg Unrecht erlaubt,»eil eg nid;t 3ebcrittann »eip — ihr jneft cntfchulbigenb btcSiebtel; ihr beult, »er »äre auf Grbett, ber nicht noch feinegehler hätte ? —' SGBic aber mürbe euch »erben, »emt ein©eher ber 3utunft euch offenbarte; Sicfcr geht über einem »onihm berübten Äoffenbicbflapl olg berä»eifelnbcr ©clbfiittörber äugber SEBclt!

Such freut bie frühe ©rbuunggliebe beg Äinbeg. 3f» lobt eg.Sog Äinb ift nicht gcnäfchig; cg fport an feinen Sccferbiffcnlänger alg onbere. Gg hebt alte Äleiniglciten forgfont auf, ttnbftnbet Vergnügen ont Ginfomnteln. 2Bcr füllte bieg nicht loben?»er bent lieben kleinen nicht gern beleihen, bop er, ber fo »icl33crgtiügcn on feinen ©ochen ftnbet, bobon ottbern Äinbern fei»ungern leiht, ba ftc Stlleö »erberben? 3br l;al>ct nichtg Singe«legencrcg, alg tiefen Seift ber Orbnuttg ttttb ©»arfamlcit auchin ben flcüiftcn Singen ju unterhalten, aufjumuntern. 31 » fctßctmit •ganzer ©clbftjufricbcnhcit »orattg: Ser »irb einmal bag©einige ju SKatl» halten, ttnb nicht »erhungern! Slbcr »ie »iirbceuch »erben, »emt etn ©eher ber 3ufunft ju ettd; rebete, ttnbfprad»: Gr »irb in Sillcut fleinlich fatnittcln, ohne ju haben,ttnb eittjt alg ©etwaig »erhungern!

Gitte ©ünbe ift ber anberit SWutter. Sin gehler, fo