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2 (1853)
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£ugenb ofttc Vegeijtcrung unb Wuth ift burcf gcigbett ihremUntergänge nahe.

@ä f;etft mit ber ©iinbe tänbetn, wenn man ft cf oer*3ctft, ju trgenb einer guten 2tbfit unerlaubteWütet 3u gebrauten. 23 er ben Steifen betrügt, um bentütrrnen wot;t3Utf;un; »er 31« Empörung ermahnt, um ungerechteDbrigfetten 31t flrafcn; wer frembeä @ut »cruntrcut, um feineuub feiner gamitie ®t)te aufrecht su erhalten: tfl ber 3U ent»fehutbigen oor Wcnfchcn unb ©ott? ©eit »amt täft ftch mitben SScrlen ber £>ötle btc ©ettgfett beö guten ©ewiffenä »er»bienen ? ©eit »ann führt bie ©träfe beb Verbrechens? 311mFimmel ? Unb bod; tfl cd in ungä^tigen gatten beä gcwöhütichenSebenö nichts ©cttencS, baf ber Wcnfd; in ber 5 Baht feinerWütet fet;r tcichtffnnig fein fann, wenn er fid; nur mit irgenbeinem töbtichcn>ecf 3U cntfcfmlbigen »eif. grret euch nicht,©ott täft ftet; nicht fpotten.

SIber wie fottfc ich hi« alte Jtntäffe nennen, »0 ber ©terb*ttchc, auch nur tu Steinigfeiten, frech mit ber ©üitbc tänbett; »0er 3»ar ihre £itfl genießen »itt, unb ftc fctbft bod) 31t oerntetbenhofft! grrct euch nicht! 3h r wähnet mit ber f>ö£tc 31t tänbetn,unb fte tänbett mit euch! Senthige ftch hoch Seiner mit bent©tauben: f}ch »cif, »ad ich thue, unb taffe mich nie 31t »eit»erteiten. Wein ©cfer3 »trb nie Gcrnfl; ich ftche burch meine©rnnbfäftc ftd;er, unb begebe ich mich fchon fetbft in einige 33 er»fchutbung meine Scfonncnheit »irb mich attegett »or bent©d)tünmflcn bewahren!

,/ 3 Ber fid; täft büttfen, er flehe, mag »oht gufeen,baf er nid;t falte!" ruft btc ©ttmnte ber heiligen ©cfrift.( 1 . Sor. 10 , 12 .) ©3 tfl btc »eifcjle SebcmJrcgct fürSeben, bemein eigener, unentwegter SBertt; bad höc^fie @ut ifl.

3 »ar oft fann bic§anbtung, welche nur an Unrecht grengt,