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©er J>at tote SBahrffeit gefunben mib ergriffen, weiter injebent SOTenft^cn feinen §3ruber ehrt wohtthut, wo er fannpfrieben iji mit feinem ©tanbe unb Scruf, unb burd) eigeneSSortrefftichfcit benfetben chrcnwcrih macht ergeben unb »er«trauenbbott in ©ottcb Sorfchung »or feiner 3ufunft jittertin ber ©egenwart immer ber Scfie unb gchlerlofeftc ifi, ber erwerben fann ben SBiffcn h«t p atfem ©ropett nnb ©uten,unb feine traft bap nie für allpgering achtet fein häubfichcb©Hicf alb ein tfeinob hütet, höher aber bab SSollfommcnwerbcnfeincb ©cifteb achtet, am höchften aber fein reineb $>cr 3 unb bicSiebe beb ewigen SBaterb.

3ticbt bic ©eine SBcrfe erfennen, o ©oft, nicht bie ©ei*nen SBiflen wiffen, o SSatcr im fbiinmel, finb Srben ewiger©cligfeit: fonbern bie ©einen SBtlicn tbun. 2tn ihren griieh*ten, an ihren SBerfcn füllet i(;r ffe erfennen, lehrt mein §eifanbSefuö-

©o fei benn auch mein ffetpigeb ©treben nad; Sicht, nachSBahrhcit unb Slufftärung aber bab Ie£te 3iet berfetben feihöhere grömmigfeit in ©efinnungen unb im SBanbef!

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®ct $ e i ff I t cf) c S t o 1 j.

3Oh. 8, 2 11.

Serbatnmeit follt t<b, ©ott, beit ©itnbet,

Ser ftch bettf ©einem Sintlifc ttahit?

Sein Satetoljr b'övt Um nicht ntinber,

3t(0 reine Seraphinen, an.

©ent Sdfroädjpeit lädfett Seine $ulb,

Sen ©tärfpen trägft ®u mit ©ebutb.