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fehlen, hilf fte berftellen; wo fte mangelhaft fttib, hilf fte »er*beffern; wo fte »ortrefflüb ftitb, tjitf fte mit Süßlingen bereichern,bamit SBtele an bern ©egen S(;ci£ nehmen, ber bataus £)crborgc£)t.grage nicht: wer ficht biefen Anftalten »or, unb gehört er jumeinen »erfönltcbcit greunben ? grage nicht: geboren fte meinem©cburtöort ober meinem Sobnort an ? menn bu ihnen nüfjlicb mev*ben fannft. D von, mo er feine Pflichten üben famt, folcbc Unter*febiebe ju machen nicht errötbet, nenne ft'cb nicht ©brtfi, nicht©ottes ftinb, nicht güngcr gefu. ©t ift nicht! ©r ift nurber »cracbtuugömürbtge .Knecht feiner Setbenfebaft, feitteö ©l;r*geijeö ober Raffest, feines Sicibcö ober UebermutbS. ©r »er*fäuntt aus niebrigen Siücfficbtcn feine ibnt »01t ©oit gebotenenPflichten. (Sterblicher I aitd; »on »erfäumten, mtffcntltcb »er*fäumten Pflichten forbert betn 3 ficbter bermalcinft bic firettgfteSiccbcnfcbaft!

SSerbtnbere bic Ausbreitung febteebter, fcbmärntertfcbcr, (Sittenunb ©etfl töbtenber, ober Aberglauben unb SBorurtbeil begünfti*genber Sucher, unb empfiehl im Greife beiner Scannten ©cbtif*ten, in benen beut £>crs eine ebte Stabrung, beiit ©eifi ntannig*faltige Sefebrung, bein ©efebntaef cble Silbung fanb.

Siiebet geboren in unfern Sagen ju beit miebtigfien Mitteln,mobureb baö ©utc, toie baö (Schlechte, auf bte febnettfte unb alt»gemeinfte Seife mitgetbeitt mirb. Saber bütfen fte meber Obrig*feiten noch Bürgern gteiebgüttig fein iit Stücfftcbt ihres Sertbes.©in gutes Such ift oft bcö SWenfeben mobltbättgficr Sebrer unbgreunb; ift bte Auswahl ber beften ©ebaufen eines »ortreff*lieben ©cifieS, mobureb mir fetber fo meife benfen lernen, alsber Scifcfic. Sem bte ©clcgcnbcit fehlt, ben Umgang mitgrofen unb erhabenen SOtenfehen ju geniefen, ber ftnbet ihn aufeine leichte unb bequeme Art in ihren ©cbrtften. ©r [;ört inbenfetben biejenigen ju feinem Seifte rebeit, bic taufenb SWeilen