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fate reifen unb »ottfommen werben. SOfacbc ihn nicht in feinemguten ©tauben irre; unb gut ift er, fobatb er gute grüßte bringt.(SÄattb. 7, 16 — 20.) SDBic feine tßernunft ftcb bö&er aubbitbet,werben auch feine rettgiöfen tSorjiettungcn ebter werben. SlttbercaScrfiettungcn bot bab umnünbtgc jfiitb, anbere ber »icterfabrne©reib.
©brtflunt tteb haben ijt beffer, beim attcb SBiffen. ttnbatteb menfebtiebe SBiffen unb deinen ift baf;er nur ©tiiefwerf! —©brijtum lieb haben helft, feine ©ebotc batten, ©eine ©cboteaber ftnb bic febönen Sehren ber Siebe unb ©anftmutt;, beb©trebeub nach bcm tBotlfommenen, nach bem ©ottäbi'tict;werben,unb enbtict; beb fcfteit tßertraucnb auf ©ott. 3n biefett ©tiiefenft'nb alte cbriftticben SJtetigioubbartcicn übercinjiimmcnb; in 3efu3?amen beugen ftcb Sitte anbetettb unb im ©taube »Dt bem SSaterbeb Stcbtb!
3a, ict; witt fejibatten an ber ©infatt mcineb ©taubenb, unbbarin »erbarmt. Sftit ünbticbcm ©cntütbc will icb feftbatten anmcineb 3efu 2Bort: wab er gefproeben, tft ewige SBabrbcit. Srunb fein anberer ©tcrbticbcr wieb unb ben 2Beg beb §citb, bergut tßottcnbung führt, ©r ttnb fein anberer ©tcrbticbcr ift unferüOTeifter; nur ©briflttb ifl’b, unb wir feine Sriibet! ©o lehrteunb fein Söfuttb. (fKattb. 23, 8— 11.) 9tur ©iner ift unferSlttet tßater, ber im £itnmcl ift!
Samt wirb ein gtücf tiefer ©rfotg meine fWübc frönen, bic©rfenntniffc $u erweitern, unb ben ©tauben bittcb bab Scfcn bercbriftticben Urfttnben jtt begritnben, auf baff ich jur rechten ©r»fenntnif beb ©»bncb ©otteb, jur männlichen 3feife unb junt »ottenSBacbbtbutn getange, ttttb nicht mehr einem btinbe gteiebe — um»bergetrieben »ott jebettt SBtnbe ber Sehre — burct; bie ©cbatfbettber SJJenfcben — bureb Strgtift jtt ränfeöottcr SScrfüfjrung; —fonbern berSßabrbcit in Siebe ergeben, in atten ©tücfcn jfu bem