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©ich überalt in bem ©lanj ttnenblichcr ©üte, wo ber 3rrthum»or ©tr mit Unrecht bebt.
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(Einfalt ©laubenS.
3af. 3, 1.
Sßottcn Swcifcl ftdj erheben,
Stcnbct iniäj tcS Srrtbums Sdjein,
Ö fo lafi mein gerj nidbi beben,
®en SJcrjlant niifjt tuntet fein.
Beige ®u ©ein Siebt mit mietet,
Ströme ©tauben auf ttticb nietet!
©einet SBabtbeit teiuct ©tmtj,
©et entmölte ftij mit gemj.
©ie wentgfien ©triften, wenn fte ftch mit retigiöfen ©egen»ftänben bcfchäftigcn, ober wenn fte im Greife »ertrauter greunbe»on iMigion fprechen, haben babet immer bie heitern nnb ewigenSBahrhcitcn, alb biclmchr bie ©eheintntffe beb ©lau»benb im ©inn. 3hre Slufmerffamfeit richtet ftch mehr ju bettUnterfcheibungblchren ber öerf<hiebencn (hrifllichen Kirchen,alb ju beit für unfere Sfercblung nnb ©cligteit »on 3cfuShriflo fclbft »orgetragenen Sehren.
©er ©laubc ber 3ünger 3cfit war fet;r einfach; ber. ©taubeber erften ©wiften »ott unaubfprcchticher ©nfalt, arnh bem Un*gelehrten, auch bem ermafhenben SSerfbanbe beb Äinbeb angemeffenunb einbriitglich. Slber burcf) etn befiänbigeb ©ritbcln nnb Snt»jweten ber Stfcnfchen über ©inge, welche 3cfub felbft im 25er»borgenen gclaffcn, ttnb welche fein ntenfchlicher 25erflanb erforfchenwirb, entftanben in fpätern Seiten beb ©hnftenthumb fo »tele