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2 (1853)
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urteile hinab, unb ergebt bas blinbe JZtcbtöwijfen unb fJticbtö»glauben jur §öl;e ber alleinigen SetSbeit.

@cl;r btc( jur Erjcugttng beS Unglaubens, baS beißt, jurSJerachtung retigiöfen günual;r(;altens überfinn»lieber ©egenflänbe, eines ©laubenö an ©ottbeit, Emigfeit,Sefiimmung bcS ©elftes unb menfebtiebe Sitgenb, trug betfteigenbe ©tmt für Sobtleben unb Uepbigfeit bei. SDer Stcnfclj,geneigt, ficb ungebitnben feinen Saunen unb Segierbcn ju über»taffen, fanb cS unbequem, bureb ernfterc ©ebanfen in feinenSluSfcbwcifungcn gehemmt ju werben. Senn er feinen ©ottnicht binwegtäugnen tonnte, toar es ibnt boeb behaglich, wenigan ihn ju beuten, ober fiel; cinjubitben, ber Seberrfeber bcSSettallS betümmere ficb nicht um baS Treiben ber etnjetnen feiner©efeböbfe. Senn er auct; eine Uuflcrblicbfcit ber ©ccte allenfallsfür möglich hielt, war e$ ibnt boeb gemächlich, über ihre Sc»flimmung in ber Emigfeit ficb bamit ju beruhigen: wir wiffettnichts babon; eS taut noch feiner ber lobten jurtief mit berOffenbarung beffen, was uns bort erwartet; »icllcicbt fcbeibcitwir auch bahin für immer, wie ^ftanje unb $bicr; in feinemgälte müffc man ficb babureb baS biefige, flüchtige Seben »er=bittern taffen; man fef;e überall wobt, baß bie Statur baS ©c»fchtecht nicht ausfterben läßt, hingegen täglich, baß bas Einzelneunwiberfebrtid) »ergeht. Senn er auch nicht wegtäugnete, baff3cfuS EbriftitS ein großer Seifer gcwefcit fein mag, war esibnt boeb bequem, ficb cinjubilbcn, er fcf fein ©obn ©otteS,fern ©cfanbtcr »ont ewigen Herrn bcS ©eiflerrciebS an baSfOtenfcbcngefcbtccbt gcwefcit, um cS bent Sichte unb testen Stelealler ©elfter näher ju führen; feine SEugenbtebre fei ju firengunb iiberfyannt für Stenfehen »on glcifcb unb Sein. Senn erauch nicht am Sertb ber Sütgettb fclbft äweifettc, ihr feineinnere Hochachtung nicht »erweigern fonntc, war eS ibnt boeb