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Jfinb ©ofteö p fein, unto boc^ ein^erj »oll SteibeS hafte gegenbie, mclche man für beffer af3 mich hielt; menn ich mit jtoläerUnberföhnlichfcit Sttenfchen prücfjtief, bic mich gefränft habenmochten/ mährenb fte hoch öielleicht »ollfommcn reiht hanbelten, unbmein Setragen felbfi ©chulb ihrer ScnehmungSart mar! SBie ofthat bieö §>ers p (Sott beten mollcn, unb »ergeffen, bap eO »ollunheiligcn -paffes gegen anbere gottgcfchaffene Sffiefcn fei! Sa$$inb, mclcheb bem ebeln IBater niiht ähnlich p merben ftd; fehnt,liebt baS wohl feinen SBater aufriihtig?
Vergib, 0 »ergib, Sßater im Fimmel! Sch mill mit neuer,mahrer Siebe mich mieber p Sir menben; iih mill bas fchöne35erhältnip meiner ©eele p Sir mieber herflcllcn, melchcS Sefuä©hrifiuS gegrünbet hat. Sa, ich mill Sich lieben, hintmlifihcrSßater, nicht mit SBorten, fonbern in ber Spat. Stichtin SSortcn, fonbern in SBerfcn l;«t fich ja Seine Siebe p mirunb p uns Sillen am herrlichiten funb gethan.
O meine SDHtmenfchen, Slutooermanbte, SJiiibürger, grettnbe,Scfanntc, Sille, bie if;r mir auf Qsrben in meinem fßilgerlaufcbegegnet, ich mill (Sott, meinen Sater, in euch, feinen ffinbern,ich '»tö ben ©chöpfcr in feinen (Sefchöpfcn lieben! Sch höre auf,euch p paffen, ©in ftiller griebe umfängt mein §>crj. Unbmöget ihmtich »erfennen, mich hafTen — ach, »ielleicht »erbienteich bies mohl alö ftrafenbe golge meiner gehler unb Untugen»ben! — möget ihr mich fogar »erfolgen, eb fei! Slber ich millauf ©rben feinen geinb haben, feinen »on euch halfen.SOTich beginnen merbc ich gegen cucrn 3»rn, benn (Sott ge»beut’S! Slber inbem ich mich befchirme, mill ich unt eure »er»forne greunbfehaft unb Sichtung merben. Shr merbet fte mirnicht »erfagen, menn ihr erfennet, melcheb perj »oll Siebe ichSebcm entgegentrage, unb mie gern ich, maS meine befchränften