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liefen für heilig gearteten ^erfonen; benft ffcb ihn fo fef>r überSülles erhaben, baß er ßcb um bie ©cbtcffalc einzelner SKenfeben,um ihre Hoffnungen, Selben unb ©cbete nidjt belümmern möge.
©o abwcicbenb fitib bie Sorßeltungcn, welche bie ©terbtichcnmm ber ©ottbeit f;aben. ©aber bünft ßch ©iefer in bent Ser«bälintfTe eines unwiffenben ober leicbtßnnigcn ÄinbeS 511 m gern»erjeibenben Sater ju lieben, wenn er ju ©ott betet; 3 enct jit«tert oor bem ©ereebten unb Allgewaltigen, wie ein fci;ü(bierncr©fiaö. ©er ©ine ringt in ewiger ©elbßPcracbtung unb £roß«lofigfeit nach bem erbarmen 3cfu unb nach ber Bureebnung feinesSerbienfies, unb bilbet ftd; ein, aueb alles ©ute, was ber Sßcnßbleific, fei oergcblich, Sott aebte bcffelben nicht; — ber Sinterefirebt mit ängfilicbem ©ifer, in alten feinen gcanblungcn benSorfcbriften ber ©ottbeit gemäß jit leben, als ntüffe ber SWcnfcbfieb Stiles felbft oerbienen, unb nichts oon ber ©nabe beS 2111=Paters erwarten; — ein ©ritter ifi gleichgültiger, weil er meint,eS fei ber unenblübcn SKajefiät ©ottcS unangemeffen, unb babernicht wabrfebeintieb, baß fic auf bie ©chicffale jebcS einzelnenSKenfchen unb auf jebe feiner einzelnen §anbtungcn, empßnbun«gen unb ©eftimungen Slc^t gebe, fonbern wer jur ©cligfeit er«wäbtt worben, werbe fetig; Stiles fei ben ©efefcen einer ewigen3?otbwenbig!cit untertban.
Slbcr welches enbtieb iß benn baS wahrhaft richtigeSerbättniß, in welchem ich &u meinem ©Töpfer ba«
ß e b e «nb baßeben folt ?-©ieS lehrt mich fein ©{erblicher,
fonbern allein mit hoher ©ewißbeit ber IDlunb göttlicher Offen«barungen in ber heiligen ©ebrift. ©ieS lehrt mich SefuS unbjeber feiner geweihten 3 üngcr.
©ie aber lehren mich ju beS 3Bcltalls atterböchßem ©ctßeunb ©cböpfer mit Vertrauen unb ©lauben eines finbticben©emütbbS beten. Hübet nur ©lauben unb Suberßcbt ju ©ott