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2 (1853)
Seite
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jttgcnblicber Schönheit unb ©efätligfeit ift nach ein paar Sabven»erflogen; bie SOTenfcbcn lächeln unb fcltcncr ju ©ott bleibtbcrfclbc! Sin firtcg, eine SBotfbcmhörung, ein Srbbcbctt jerflörtmein £ab unb @ut; bie Untergebenen fiiubcn mir ihren ©cbor*fam auf; bie alten Anhänger bangen Silbern an; ich bin »er*laffcn, alle meine »origen Sßcrbättniffe ju ben ätfenfeben ftnbanberb geworben mit ber ©ottbeit ift unwanbetbar immerbab ©Icicbc!

Sbcr mir »crftf/icbcn ift unter ben jabtlofen Sterblichen, bieju ©ott cmfjorfdfaucn, bab Stcrbättnifj bcrfclbcn jit ihm! 3$icl»leicht bei feinem Sterblichen ifib bollfommen bab gleiche.

f>e nacl; SWapgabe nuferer Schieffale, Scbcnberfabrttngcn unbBenntniffc ftnb auch unfere SBorflcllungcn bont böcbflen Scfenbcrfchiebcn. Unb nach folcben SSorgcllungcn richten ftcb aud; bie©cmiitbsbcrbältniffc ju ©ott. Sb gibt junt fSeifpiel rohe SBölfer*fünften, welche fo geringe SBorftcllungen bon ber ©ottbeit haben,bah fte fiel; in bieten Stiicfcn, jroar nicht fiir mächtiger, aberboef; für fliiger alb fie hatten, unb fte ibcgcn ihrer £anbtungentabcln, fchcltcn ober aitbtacbcn. Siefc Umviffcuben ftnb ebenfo febr ju bcflagcn, alb manche Sbrifien, bie nicht ntinber tut 3jufrieben ftnb unb murren, tbcnn ©ott nicht ihre ©cbetc unb furj«ftchttgen SCSünfche erhört. Sb gibt toieber anbere föfettfehen,bereit SSorftcttungen »ottt böcbflen SBefen fo nicbrtg ftnb, baf} ftefeinen Snftanb nehmen, baffelbc um Seiffanb ju allen febänb*lieben 'Dingen, jit 3)forb unb Staub, ju ISctrug unb Stttebrung,unt 33eiftanb ju Srrcichung ber citelften Sbftchtcn ober einer umebetn Stacbfucht anjuflcben. Sch, bap man eb fagett mufj, nichtbei beibnifeben ffiölfern allein ftnbet biefe Sntmcibung berfötajeflät beb SUcrböchficn ftait! Such unter ben Sbrifien, auchunter erleuchtet gebeigenen Söffern ttnferb SBetttbcilb, hofft man©ott halb jttm ©ebilfen beb Sbrgetjeb ober ber Sobbcit, halb