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2 (1853)
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tbeilö burch fc^Iec^tcn Unterricht bon ihren Servern, fatfrf;c Se<griffe Bon ber ©ottheit laben, unb fiel unter Ootiebfurcht@d;cu unb ©ebreden bor bem Jlllcrbciligften beulen,©ie t|un, waö fte t|uit, nicht aub ftnblichcr Siebe junt Sater,ihm in feinen Sotlfommenbeitcn ähnlich ju werben: fonbern aubgurcht bor feiner 3bvnrut|e. ©eine ©iite rührt fte weniger, albfte bie Slögtichfeit ber bon t(;m berpngten ©trafen ängftiget.©tc gleichen betreiben, welche ebcnfallb gurcht bor ihren @öbtern batten, unb ihnen opferten, nicht weit fte biefetben wahrhaftliebten, fonbern weit fte fte bannt bewegen wollten, ihnen nichtju fchabcu.

2iuch im alten Scflamente, noch unter bett rohen, aub ägpp»tifcher Änechtfchaft geführten gfraetiten warb Sefjoba bargeftetitalb ein jorniger, eifriger ©ott, ber bie ©itnben ber SSäter rächean ben Sittbern btb tnö britte unb bierte ©lieb. Stbcr im neuenSBunbe haben wir nicht einen fneebtifeben ©cift empfangen, baffwir unb aberntat fürchten muffen, fonbern burch Scfunt dfwiftunteinen linblichctt ©eifi, burch welchen wir rufen: Slbba! lieberSater!

gern fei habet bon mir jene abergläubige gurcht, welche gu*weiten noch tn unfern Sagen unwtffenbe, undjriftliche dbriflen*tchrcr benen einjuftöpen fuchen, bie fic mit ber uttenblicbcit hittbbeb 2ittbarmherjigcn bertraut machen fotten; bie ihn fchrcdtichcr,graufatner, unbarmherziger, unberföhutichcr fd;itbern, atb berhartherjigftc unb unempfinbtichfte alter ©tcrbtichen fein möchte.

SDicfe abergläubige gurebt ber ÜDJenfcben bor ©ott ättfert ftchnur altjuoft unb mannigfaltig in ihrem Sehen, ©ie bcrchrcn ihnmit Sehen, wie auch wot;t Slnbere ben Seufel bcrchren, bafi erihnen nicbtbSöfeb jufüge. ©ie, bie fetten mttdrnfi an ©ottbenfen, ob fte gleich erlernte ©ebete ju plappern »erflehen; fte,bie feine Siebe ju ©ott empftnben, weit fte ntrgcnbb biefelbc be^