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©cwatt ber Serfttcpung tfl fein ©laubc. SBenn feine Sernunftunterliegt, rettet ihn biefer noch.
3war, Wenn ich bab ©utc tpue, feit ich eb niept tpuit, umbafür einen Sopn ju erwarten auf Gerben ober im £immct — einefolcpe 2trt ju benfen wäre feine SEitgcnb, fonbern nur Geigenuuj);auch fepe ich ein, baf) ich mit alten meinen gerechten fbanblumgen bennoep bor ©oit immer alb ein ©ünbet baflcpc, unb banntnichts »erbient : aber bocp würbe icp ben üftutp jur Sttgenbfetbft enbtiep »ertieren, wenn nicf>t ber ©taube an ©ott unb Ewig»feit mich aufreibt titelte. ©enn wäre fein ©ott, erwartete michfein unjtcrbticpcb Safein: fo wären alte Aufopferungen, bie icpjur Serbottfommnung meiner ©eete mache, alteSeiben, bie ichber SEugenb willen übernehme, eineSEporpett. 3cp würbe, wäreich nur geboren für biefe furje Sebenbjeit, beffer thun, bafür juforgcit, hicttieben meine wenigen Sage fo angenehm jujubrtngcn,alb iip’b fönnte. SBoju foltte ich meine ©eele mit SEugenbenfehmüefen, wenn fte, gleich bem Seihe, im ©rabc berwefen foltte?
©a(;er wirb eb mir fonnenpetl, wenn 3efub fpricht: „2Betan mich glaubt, ber wirb fcltg werben!'' — Ach, ich fühle eb,ohne btefen ©tauben ift feine Scrupigung, fetnSErofl, feingrtc»ben, feine Hoffnung, feine ©cligfcit. ©arnrn hat unb Gtprijiubbab größte £etl erworben, inbem er unb tn fein ewigeb Slcicpcinführtc. Alle guten SÜBerfe, fetbft bie Saaten eitteb ©ngclb,fönnen für fiel; allein niept ju folcher greubigfeit erheben.
Aber inbem ich beb ©laubenb wunberbar bcfcligenbe ©ewaltanerfenne, barf ich bannt ben SBcrtp ber SEugenb nicht »ertäug«tien. SEugenb ohne ©lanbett ift ärutclofe Aubfaat, aber ©laubenohne SEugenb ein träger Saum ohne gruept.
©aper paitbcln bicjentgeit unweife unb ber Sehre 3efu dprifiientgegen, welche alte guten fjanbtungen für itnnfifj palten, unbnur auf ben ©lauben allein hinweifen; bie fiep ciubtlbcn, cb helfe