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©er £ob begräbt ja auf ewig ben Zeitigen wie ben Serbrecber;beine ©ugenb ijt ja nur SBabnftnn, bttreb welchen bu bein @Iüt!»crnitbtcfi, baö bu im Scbett haben fönntefi; basS febtaue Ser*brechen, wetebeb ftet; Sttteb ertaubt, unb jeben Äifcet ftitlt, iflwahre SßctfSbctt, beim eb gewährt botb auf Gerben fro^c lugen»bilde, unb t;at bor feinem Sßettricbter jit beben.
©tcrbticbcr, bu fcbauber|i? Sl^nefi bu mm bte £>ot;cit beb©taubenb, ben 3efub ber ©ötttiebe offenbarte? gübtft bu mmbie 'Jtotbmenbigfcit etneb ©taubenb, ber alle SBiberfyrüibe berSßett in Harmonie auftbfet; cineb ©taubenb, ber beincr Ser*nunft', beinen SEitgcitben unb Pflichten erft ben wahren SEBeribunb 3wccf gibt? 28irb bir bie bettige iBabrbctt bett, wie fte berSlpoftel 3cfu ju ben Hebräern fpract;: 2Bcr ju ©ott fontmen witt,ber ntufj glauben, bafj et fei?
Ohne ©tauben ifi feine wahre ©ttgcnb möglich,weit SEttgenb mehr ifl, mef;r fein fott, atb bie btofe Scbenb*ftugbeit. SGßab ibr Siccbtfcbaffenbcit ober ©itttiebfeit nennet, ift nuram ©nbe ein oorftebtigeb Sencbmen gegen bie iffielt, bannt fteemb butbe, ober tiebgewinne, unb mit Stubm unb Slnncbrnticbfcitenbab fnerfein bcrfcbönerc. Slbcr jette SEugcnben, metebe ScfuöS(;riftitb forbert, SEugenbett, Wcttbc cuertt ©eift oerebetn, müffenunabhängig bont 3rbifcben atttb bann geübt werben, wenn ihreAusübung mit ben febwerfien Opfern oerbunben ijt; müffen auchbann in gleicher .Straft befteben, wenn fein ©terbltcbcr fte be*ntcvft. Obnc ©tauben aber ifl fotebe ©cclcngröfic nicht fähig jureifen. ©t;ne ©tauben an bie geoffenbarte Swigfcit unb bie ltn*fierbttebfett beb ©eifleb wäre folcbc ftcb fctbft ^inopfernbe iEugenbeine SEborbeit, eine fianbtung ohne Stbficpt unb 3ict. Ohne©tauben feben wir nur ©^einbettige, bte öffentlich bte ©ibminfeberSEugettb tragen, aber im ©ebetmen ftcb jebeb Safter beweiben.