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ocn SSiUen beS.Slltwiffenbcn walten, unb »erharre »ertraucns*polt, über bann bete ich nicht mit finbifd;em ©igcnjtnti, alsfönnc mir burdjauS nichts SlnbcrcS nüjjlicb fein, als bas, ummeines itb bitte. 2Md>c S£^or^eit, ba(5 beS SO^enfdicn ©üiftcbt©otteS ©inftebt übertreffen wollte! Sod; offenbare ich ibm gernbie Icifejtcn meiner Sßünfdje. ®S tbut fo wobl, fein ficrj »or einemSSater aitSfcbüttcn ju lönnen. 21bcr wenn biefc SüSüitfc&e bannand; nid;t immer erfüllt werben, ja, wenn oft baS ©egetttbeil»on bcnfclben eintrifft — bennod) fiible itb mid) »on Sanfbarleitburcbbntngen. Senn id; b<*bc cS in ber golge nur ju gut er»fal;rcn, bafi oft eben baS ©egentbeil bon bem, was id; bat,wirllicb mein unb ber -Weinigen wahres 93cfte gewefen ift. O,itb noeifü gar wobl, meine 2Biinfd;c waren manchmal auch SBünfcjieber ©itcllcit, ber Scaucmlid;fcit, einer £crjcnS»erwBbnung!Santnt, fo oft id; bete, fe|e id; gern bie SGBortc meines 3cfubinju: bod; nicht wie ich will, fonbern wie Sit willft, mein25atcr! — Unb id; enbe bann mein ©ebet nid;t mit einer flarr*finnigen ©Wartung: fo, nicht anbcrS, muffe es nun fomrnen;fonbern mit finblitbcm Vertrauen, ber Sßatcr werbe baS 23c|tcgeftbeben laffen. 3d; bertaffe itttcb juberfithtlid; auf meinen ©ott.
Sei bemStllcm jeboeb ift nid;t minber wal;r unb gemif, bapmein ©ebet einen grofen, cntftbctbcnbcn unb »ortbeilbaften ©in«fluf auf mein unb 21nbcrer ©d;idfal t;at. SteS ift lein SBibev*fsrueb mit bent Vorigen.
Senn fo oft itb mid; bem allmächtigen ©ott im ©eiftc unbim ©cbetc nal;c, wirb meine 33orftellitng »oit feiner 5Wad;t unbhoben ©crecbtigfcit itnglcid; lebenbiger ttnb heller, als wenn ichbcrfclbcn im @crctiifd;e beS Sehens nur obcrf(äd;Iicb gebenfe.9Weine 3u»crficbt erhöht fleh- 3d; wage nicf)f, etwas Ungerechtes»on bem 2ttlergercd;teftcn ju begehren. 3d> fühle, ju bent, wasgerecht unb gut ift, wirb er mir, wenn id; cS ernftltd; will,