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2 (1853)
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fein Fimmel, feine Gebe je <jett>efen ? fein 3efuö hätte für mitbgebetet, feine Gnngfc.it ihre Pforten geöffnet!

3<b tt>itt Sein gebenfen, mein ©oft! Sie Stunben meinerhäuslichen 2tnbacf)t fallen immer bic feierlich fien meines SageSfein. 3<h rotllSir meine ©ebete barbringen, unb bir bie Seelenmeiner Sieben, meiner fjauSgenoffen im ©ebet juführen.

17 .

©iitflu# £>e$ ©e&eteS auf bie meufcfcHcOen<Sd)tcEfaIc.

SKottbäub 7, 7 11.

SDftt feinem ©tut! »eriauW iäj fie,

®lc fetgen, (litten Stunden,

SBo, mit jum ©taub gebeugtem Snie,

3d) betenb ©iäj emfefunben;

2Bo idj mit Stferancn »er ©ir (laufe,

®ott, ©eine SSatcrbuIfe empfanb,

©ic £vo(l in« £ets mir fenfte,

Unfe mid; feott SBcifebeit ienite.

®u warft mein ©oft nodj, wenn «b (<ban3tucb feinen ©tenfeben batte;fflu bifl mein ©oft noeb, wenn Idj fdion3m frommen Sümpf cemattc.

3cb bete, unfe ©u gibfl mir 9tatb,

©ib(l ©tarfe mir jur beffern £b«t;

©o Stnfere unterliegen,

SSaebt baö ©ebet mi<b (legen.

^Sn ben Sagen bcS grauen SHtertbnmS t»ar unter ben Sßölfcrngrofe Gfjrfurcbt »or benen, bie burch SBeiSbcit unb ©cetengröfiesor allen Slnbern ausgezeichnet mären. 3f;r 3iatf;, ber feiten