fein Fimmel, feine Gebe je <jett>efen ? fein 3efuö hätte für mitbgebetet, feine Gnngfc.it ihre Pforten geöffnet!
3<b tt>itt Sein gebenfen, mein ©oft! Sie Stunben meinerhäuslichen 2tnbacf)t fallen immer bic feierlich fien meines SageSfein. 3<h rotllSir meine ©ebete barbringen, unb bir bie Seelenmeiner Sieben, meiner fjauSgenoffen im ©ebet juführen. —
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©iitflu# £>e$ ©e&eteS auf bie meufcfcHcOen<Sd)tcEfaIc.
SKottbäub 7, 7 — 11.
SDftt feinem ©tut! »eriauW iäj fie,
®lc fet’gen, (litten Stunden,
SBo, mit jum ©taub gebeugtem Snie,
3d) betenb ©iäj emfefunben;
2Bo idj mit Stferancn »er ©ir (laufe,
®ott, ©eine SSatcrbuIfe empfanb,
©ic £vo(l in« £ets mir fenfte,
Unfe mid; feott SBcifebeit ienite.
®u warft mein ©oft nodj, wenn «b (<ban3tucb feinen ©tenfeben batte;fflu bifl mein ©oft noeb, wenn Idj fdion3m frommen Sümpf cemattc.
3cb bete, unfe ©u gibfl mir 9tatb,
©ib(l ©tarfe mir jur beffern £b«t;
©o Stnfere unterliegen,
SSaebt baö ©ebet mi<b (legen.
^Sn ben Sagen bcS grauen SHtertbnmS t»ar unter ben Sßölfcrngrofe Gfjrfurcbt »or benen, bie burch SBeiSbcit unb ©cetengröfiesor allen Slnbern ausgezeichnet mären. 3f;r 3iatf;, ber feiten